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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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welche neue Lebenskraft gewonnen zu haben schienMabel, ichVerlasse dich jetzt." Der Geist scheint bei seinem letzten großenGange sogar den Körper als nichts zu betrachten.Ich verlassedich jetzt, mein Kind! Wo ist deine Hand?"

Hier, liebster Vater hier sind beide o, nehmt beide!"

Pfadfinder," fuhr der Sergeant fort, und tastete nach derentgegengesetzten Seite des Bettes, wo Jasper knieetc, wobei erim Mißgriff eine der Hände des jungen Mannes faßtenimmsie seh ihr Vater wie ihrs für gut findet Gotte segnedich Gott segne Euch beide!"

Niemand wollte in diesem ergreifenden Augenblick dem Ser-geanten seinen Jrrthum benehmen, und so starb er, einige Minutenspäter, Jaspers und Mabcls Hände mit den seinigcn bedeckend.Unsere Heldin wußte nichts von diesen Vorgängen, bis ein Ausrufvon Cap ihr den Tod ihres Vaters ankündigte. Als sie ihr Ge-sicht erhob, traf sic auf einen Blick aus Jaspers Augen und fühlteden warmen Druck seiner Hand. In diesem Augenblick war abernur Ein Gefühl in ihr vorherrschend ; sie zog sich zurück, um zuweinen. Pfadfinder nahm Ean-douee am Arm und verließ mit ihmdas Blockhaus.

Die zwei Freunde gingen in tiefstem Schweigen an dem Feuervorbei, durch den Baumgang fast bis znm entgegensetzten Uferder Insel, wo sie anhielten. Pfadfinder ergriff das Wort.

Es ist alles vorbei, Jasper," sagte er:es ist alles vorbei.Ach, der arme Sergeant Dnnham hat seine Laufbahn beendet; undnoch dazu durch die Hand eines giftigen Mingowurms. Nun, wirwissen nie, was unsrer wartet, und sein Loos kann heute odermorgen das Eurige oder das mcinige seyn."

Und Mabel? was soll aus Mabel werden, Pfadfinder?"

Ihr habt die letzten Worte des sterbenden Dnnham gehört;er hat mir die Obhut über sein Kind gelassen, Jasper; und das istein feierliches Vermächtnis, ja, es ist ein sehr feierliches Vermächtnis."