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das Schaffen seines Innern. Er lehnte ans seiner Büchse, nndseine sehnige» Finger schienen hin und wieder den Lauf der-selben mit aller Gewalt zerdrücken zu wollen, während er cin-oder zweimal, wenn Mabels Gedanken sich in vollster Innigkeitänssprachen, seine Augen gegen die Decke des Gemachs erhob, alsob er erwartete, daß das gefürchtete Wesen, an welches die Wortegerichtet waren, sichtbar über ihm schweben werde. Dann kehrtenseine Gefühle wieder zu dem zarten Geschöpfe zurück, welches inheißem, aber ruhigem Gebet für einen sterbenden Bater ihre SeeleauSgoß; denn Mabels Wangen waren nicht mehr bleich, sondernglühten von heiliger Begeisterung, während ihre blauen Angen sichdem Lichte in einer Weise znkehrten, daß das Mädchen wie einBild von Guido Ncni erschien. In solchen Augenblicken glänztedie ganze ehrliche nnd männliche Zuneigung Pfadfinders in seinenlebendigen Zügen, und der Blick, welchen er auf unsere Heldinheftete, glich dem des zärtlichsten Vaters, gegenüber dem Kindeseiner Liebe.
Sergeant Dnnham legte seine kraftlose Hand auf MabelSHaupt, als sie zu beten anfhörtc und ihr Gesicht in seiner Bettdeckeverbarg.
„Gott segne dich, mein liebes Kind; Gott segne dich!" flüsterteer. „Du hast mir einen wahren Trost verschafft. O, daß auch ichbete» könnte!"
„Vater! Ihr kennt das Gebet des Herrn, denn Ihr habt's jaselbst mich gelehrt, als ich noch ein Kind war."
Auf des Sergeanten Gesicht strahlte ein Lächeln; denn er er-innerte sich, daß er wenigstens diesen Theil der elterlichen Pflichterfüllt hatte, und die Erinnerung daran gewährte ihm in diesemAugenblicke ein inniges Vergnügen. Er schwieg dann einige Mi-nuten, nnd alle Anwesenden glaubten, er unterhalte sich mit seinemSchöpfer.
„Mabcl, mein Kind," sprach er endlich mit einer Stimme,