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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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Ja, ja, das ist ein Glaubenssatz, ohne Zweifel. Er wirdunser Richter seyn und hält das Logbuch unserer Thaten, auf denener fußen wird am letzten Gerichte; dann wird Er sagen, wer rechtund wer unrecht gehandelt hat. Ich glaube, Mabel hat Recht;aber dann darfst du unbesorgt seyn, da du ohne Zweifel mit deinerRechnung im Reinen bist."

Onkel! liebster Pater: Das ist ein eitles Blendwerk!

Ach, setzt Eure ganze Hoffnung auf die Vermittelung unseres hei-ligen Erlösers! Habt Ihr nicht oft genug gefühlt, wie wenig EureKräfte auch nur zu Vollführung der gewöhnlichsten Dinge aus-reichten, und wie könnt Ihr Euch cinbilden, Eure Handlungen sehenim Stande, eine gebrechliche und sündige Natur so weit zu hebendaß sic würdig erfunden werde, der oollkommenstcn Reinheit zunahen? Die einzige Hoffnung des Menschen beruht auf der Ver-mittelung Christi!"

Die Herrenhuter pflegten uns dasselbe zu sagen," sagte Pfad-finder leise zu Cap;verlaßt Euch darauf, Mabel hat Recht."

Recht genug, Freund Pfadfinder, in den Entfernungen, aberUnrecht im Curs. Ich fürchte, das Kind macht den Sergeantenin dem Augenblick triftig, wo wir ihn in dem besten Fahrwasserhatten."

Uebcrlaßt das Mabel; überlaßt es Mabel; sie versteht sichbesser darauf, als einer von uns, und in keinem Falle bringt esSchaden."

Ich habe das wohl früher gehört," crwiedcrte endlich Dnn-ham.Ach, Mabel! es ist sonderbar, daß der Vater sich in einemsolchen Augenblick auf sein Kind stützen muß."

Setzt Euer Vertrauen auf Gott, Vater; stützt Euch auf dasErbarmen Seines heiligen Sohnes. Betet, thcuerster theuersterVater; bittet um Seinen allmächtigen Beistand."

Ich bi» des Betens nicht gewöhnt, Bruder. PfadfinderJasper, könnt Ihr mir zu Worten helfen?"