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Indianers seyn. Ihr habt ihn zmn letztenmal gesehen, denn seinPfad war nicht der Pfad eines Gerechten. Das Gegenthcil zudenken, wäre gegen alle Vernunft, was auch, meiner Ansicht nach,bezüglich des Lieutenants Muir der Fall ist. So lange Ihr lebtet,habt Ihr Eure Pflicht gethan, und wenn man das non einemManne sagen kann, so mag er zur längsten Reise mit leichtemHerzen und rüstigen Füßen anfbrechen."
„Ich hoffe so, mein Freund; ich^abe es wenigstens versucht,meine Pflicht zn thun."
„Ja, ja/' warf Cap ein, „die gute Absicht gilt für einehalbe Schlacht; und obgleich du besser gethan hättest, ans demSee draußen zn bleiben, und ein Fahrzeug herein zu schicken, umzn sehen, wie das Land liege, was allem eine ganz andere Wen-dung hätte geben können — so zweifelt doch Niemand hier, daß duin der besten Absicht handeltest, und auch wohl Niemand anderswo,wenn ich das, was ich von dieser Welt gesehen und von einerandern gelesen habe, glauben darf."
„Ja, cs ist so; ich habe alles in der besten Absicht gethan!"
„Vater! o mein lieber Vater!"
„Mabcl ist durch diesen Schlag back gelegt worden, MeisterPfadfinder, und kann nur wenig sagen oder thun, was ihrenVater über die Untiefen bringen könnte; wir müssen deshalb umso ernstlicher an den Versuch gehen, ihm einen freundlichen Abschiedzn bereiten."
„Hast du gesprochen, Mabel?" fragte Dnnham und richtete dieAugen auf seine Tochter, da er bereits zu schwach war, seinenKörper zu wenden.
„Ach Vater, verlaßt Euch nicht um Eurer Handlungen willenauf die göttliche Gnade und Erlösung, sondern vertraut allein aufdie segensreiche Vermittlung unseres Heilandes!"
Der Kapellan hat uns auch etwas derartiges gesagt, Bruder.Das liebe Kind kann wohl Recht haben."
Der Pfadfinder. 3. Aufl.
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