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schloß er, „und du hast den Trost, daß Andere dir auf deiner großenReise voransgcgangen sind, nnd noch obendrein solche, bei denendn keinen besondcrn Grund hast, ste zn lieben, was nur in deinerLage diel Vergnügen gewähren würde. Meister Pfadfinder, meineMutter sagte mir immer, daß man den Geist eines Sterbendennicht niederbeugen, sondern durch alle geeigneten nnd klugen Mittelanfrichtcn müsse; und diese Neuigkeiten werden dem armen Manneeine große Erleichterung verschaffen, wenn er anders gegen dieseWilden fühlt, wie ich."
Bei diesen Nachrichten erhob sich June7 und schlich sich mitlautlosem Tritt aus dem Blockhause. Dunham horchte mit leeremstarrem Blick zn, denn das Leben löste allmählig so viele seinerBande, daß er Arrowheads ganz vergessen hatte und sich nichtinehr um Muir bekümmerte. Nur nach Eau-donee fragte er mitschwacher Stimme. Dieser trat auf die an ihn ergangene Auffor-derung heran. Der Sergeant blickte ihn mit Wohlwollen an, nndder Ausdruck seines Auges bewies, daß er das Unrecht, welches erdem jungen Manne in Gedanken zngefügt, bereue. Die Gesellschaftim Blockhaus bestand nun ans dem Pfadfinder, Cap, Mabel, Jas-per und dem Sterbenden. Die Tochter ausgenommen, standen Alleum des Sergeanten Lager und harrten seiner letzten Athemzüge.Mabel kniete an seiner Seite, und drückte bald seine feuchte Hand anihre Stirne, bald benetzte sie die vertrockneten Lippen ihres Vaters.
„Euer Schicksal wird über ein Kurzes auch das nnsrige seyn,Sergeant;" sagte Pfadfinder, von dem man nicht gerade sagenkonnte, daß ihn diese Seene ergreife, denn er war vorher zu oftZeuge von der Annäherung nnd dem Siege des Todes gewesen,obgleich er den Unterschied zwischen dessen Triumph in der Aufre-gung des Schlachtgetümmels und der Ruhe des häuslichen Kreisesganz fühlte; — „nnd ich zweifle nicht daran, daß wir uns späterwieder treffen werden. Es ist zwar wahr, Arrowhead ist seinenWeg gegangen; es kann aber nimmer der Weg eines guten