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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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Erklärt Euch deutlicher, mein Freund," sagte der verwirrteSeemann und sah sich nach Muir um, dessen Abwesenheit anfingihm verdächtig zu werden.Ich sehe nichts von dem Quartier-meister, aber ich halte ihn doch nicht für feige genug, um jetzt,da der Sieg errungen ist, davon zu laufen. Wenn der Kampfcrst anfingc, statt daß wir jetzt in seinem Kielwasser sind, so möchtedas freilich die Sache ändern."

Alles, was von ihm übrig ist, liegt unter jenem Manteldort," crwiederte der Wegweiser und erzählte dann in kurzen Wor-ten die Geschichte von dem Tode des Lieutenants.

Der Stich des Tnscarora war so giftig, wie der derKlapperschlange, obgleich ihm das Warnungszeichcn fehlte," fuhrPfadfinder fort.Ich habe manchen verzweifelten Kampf undviele solche plötzlichen Ausbrüche wilden Temperaments gesehen,aber nie kam cs mir vor, daß eine Seele so unerwartet oder ineinem für die Hoffnungen eines Sterbenden so ungünstigen Augen-blicke ihren Körper verließ. Sein Athen, stockte mit einer Lügeauf den Lippen und sein Geist entschwand, so zu sagen, in derGluthitze der Verworfenheit."

Cap horchte mit offenem Munde auf und ließ zwei oder dreigewaltige Hems vernehmen, als ob er seinem eigenen Athen,nicht traute.

Ihr führt ein unsicheres und unbequemes Leben hier zwischendem Frischwasscr und den Wilden, Meister Pfadfinder," sagte er;und je früher ich cs in meinen Rücken kriege, eine desto bessereMeinung werde ich von mir selber hegen. Nun, Ihr habt derSache erwähnt, und so muß ich denn auch sagen, daß der Mann,als der Feind zuerst auf uns abhiclt, mit einer Art Instinkt nachdem Fclsenneste eilte, der mich an einem Offizier überraschte; aberich folgte ihm in zu großer Hast, um mir die ganze Sache zurechtzu legen. Gott sch mit uns! Gott sep mit uns! Ein Verräther,sagt Ihr, und bereit, sein Vaterland zu verkaufen, und noch oben-drein an einen schuftigen Franzosen?"