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und ehre ihn demgemäß. Ich zweifle übrigens nicht, daß er gelebthat, wie es einem Manne ziemt, »nd es kann daher nichts Un-rechtes in dem Wunsche liegen, daß einem im Himmel gilt gebettetsehn möge. Nun, selbst die Besten von uns müssen sterben, Ihrwerdet's mir nicht in Abrede ziehen; und das mag »ns zur Lehredienen, damit wir uns unserer Fülle und Kraft nicht überheben.Wo ist der Quarticrmeister, Pfadfinder? Es wäre in der Ordnung,wenn er dem armen Sergeanten noch ein Lebewohl sagte, deruns nur um ein Kleines vorangeht."
„Ihr habt wahrer gesprochen, Meister Cap, als Zhr derzeitselbst wißt; das darf uns jedoch nicht Wunder nehmen, denn derMensch sagt zu Zeiten oft beißende Wahrheiten, wo er es amwenigsten beabsichtigt. Demungcachtet könnt Ihr aber noch Weilergehen und sagen, daß auch die schlechtesten von uns sterben müssen,was ebenfalls ganz richtig ist, und eine noch heilsamere Wahrheitenthält, als wenn man sagt, daß auch die Besten sterblich sehen.Was des Quartiermeisters Abschied von dem Sergeanten betrifft,so kann davon keine Rede sehn, denn Ihr werdet sehen, daß ervvrangegangen ist, und zwar ohne daß ihm selbst oder irgend einemAndern seine Abreise angckündigt worden wäre."
„Ihr sprecht Euch nicht so ganz deutlich ans, wie Ihr sonstzu thnn Pflegt, Pfadfinder. Ich weiß, daß wir alle bei solchenGelegenheiten ernstere Gedanken fassen sollten; aber ich sehe nichtein, was es für einen Nutzen hat, in Parabeln zu reden."
„Wenn meine Worte nicht klar find, so ist's doch der Gedanke.Kurz, Meister Cap — während sich Sergeant Dunham zu einerlangen Reise vorbereitet, langsam und bedächtlich wie es einem ge-wissenhaften, ehrlichen Manne ziemt, so ist der Quartiermeister vorihm, in aller Hast abgefahren, und obgleich es eine Sache ist,über die mir ein bestimmter Ausspruch nicht zusteht, so muß ich dochdie Vermuthung äußern, daß die Beiden zu verschiedene Wege gehen,um sich je wieder zu treffen."