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junge Manu, indem er die Bewegung in seiner Stimme zu verbergensuchte. „Was könnte an mir wohl einem Mädchen, wie MabclDunham ist, gefallen? Ich habe alle die Mängel, welche Ihr anEuch selbst findet, und nichts von den Vorzügen, welche Euch sogardie Achtung von Generalen gewonnen haben."
„Nun, nun, es ist alles Zufall, sage man, was man wolle.Ich habe ein Frauenzimmer nach dem andern durch die Wälder ge-führt, und mit ihnen in der Garnison verkehrt, ohne gegen irgend EineZuneigung zu empfinden, bis ich Mabel Dunham sah. Es ist wahr,der arme Sergeant hat zuerst meine Gedanken auf seine Tochtergelenkt, aber als wir ein wenig bekannt wurden, bedurfte es nichtvieler Worte, um mich Tag und Nacht an fie denken zu machen.Ich bin zähe, Jasper, ich bin sehr zähe und entschlossen genug, wieihr alle wißt, und doch glaube ich, es würde mich erdrücken, wennich jetzt Mabel Dunham verlieren müßte."
„Wir wollen nicht mehr davon reden, Pfadfinder," sagteJasper, indem er den Händedruck seines Freundes erwiederte undsich wieder dem Feuer znkehrte, obgleich das Letztere nur langsamund in der Weise eines Menschen geschah, dem es gleichgültig ist,wohin er geht; — „wir wollen nicht mehr davon reden. Ihr sepdMabcls, und Mabel ist Eurer würdig — Ihr liebt Mabcl, undMabcl liebt Euch — Ihr Vater hat Euch zu ihrem Gatten be-stimmt, und Niemand hat das Recht, sich darein zu legen. Wasaber den Quartiermeister anbelangt, so war seine geheuchelte Liebegegen Mabel ein noch weit schlechterer Streich, als sein Verrathgegen den König."
Mittlerweile waren sie dem Feuer so nahe gekommen, daß esnöthig wurde, den Gegenstand der Unterhaltung zu wechseln. ZumGlück erschien in diesem Augenblick Cap, der in dem Blockhausseinem sterbenden Schwager Gesellschaft geleistet, und von denVorgängen seit der Capitulation nichts erfahren hatte, mit ernstemund traurigem Blicke unter der Gesellschaft. Ein großer TheilDer Pfadfinder. 3. Aufl. 36