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er noch am Leben ist, wird sich nach dem Meere zurücksehnen, nnddann wird das Kind keinen Beschützer haben. Mabel, dein Gatteist mein Freund gewesen, das wird dir, hoffe ich, zu einigemTröste gereichen."
„Nebcrlaßt diese Sache mir, Sergeant," warf Pfadfinder ein;sie ist, wie Euer letzter Wunsch, wohlverwahrt in meinen Händen,und verlaßt Euch darauf, daß Alles gehen wird, wie es soll."
„Es ist recht so; ich setze mein ganzes Vertrauen auf dich,treuer Freund, und ermächtige dich, in allen Stücken zu handeln,wie ich cs thun würde. Mabel, Kind — reiche mir das Wasser— du wirst diese Nacht nie bereuen. Gott segne dich, meineTochter! Gott segne dich und bewahre dich unter seinem heiligenSchutze!"
Diese zärtliche Sorge machte einen unaussprechlich tiefen Ein-druck auf Mabels Gefühle, und es war ihr in diesen» Augenblick,als ob ihre künftige Verbindung mit Pfadfinder eine Weihe em-pfangen hätte, welche keine kirchliche Zeremonie hätte erhöhen kön-nen. Aber doch lag eine Bergeslast auf ihrem Herzen, nnd sie würdeden Tod für ein Glück gehalten haben. Es folgte nun eine kurzePanse, »vorauf der Sergeant in gebrochenen Sätzen kürzlich er-zählte, wie es ihn» gegangen, seit er sich vom Pfadfinder und demDelaware» getrennt hatte. Der Wind war günstiger geworden,und statt, wie es im Anfang seine Absicht war, auf einer Inselzu lagern, hatte er sich entschlossen, »veitcr zu fahren, um schonin der Nacht die Station zu erreichen. Ihre Annäherung würde,»vie er glaubte nicht bemerkt und ein Thcil des Unglücks verhütetworden sehn, wenn sie nicht an der Spitze einer benachbarten Inselauf den Grund gelaufen wären, wo ohne Zweifel der Lärm, welchenseine Leute beim Aufbringen des Bootes gemacht, ihre Nähe ver-lachen und den Feind in den Stand gesetzt hatte, sich zu ihre»»Empfang vorzubereiten. Sie hatten ohne die mindeste Ahnungeiner Gefahr gelairdet, obschon sie das Fehlen einer Schildwache