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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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Stunde ist gekommen , und es ist mir ein Trost, wie ein Soldatzu sterben. Lnndie wird mir Gerechtigkeit widerfahren lassen; dennunser Freund Pfadfinder wird ihm sagen, was geschehen und wieAlles so gekommen ist. Du wirst unser letztes Gespräch nicht ver-gessen haben?"

Ach, Vater, auch meine Stunde ist wahrscheinlich gekommen!"rief Mabel, welcher in diesem Augenblicke der Tod als ein Botedes Trostes erschienen wäre;ich habe keine Hoffnung zu entkom-men, und Pfadfinder würde besser thun, uns zu verlassen und mitden traurigen Neuigkeiten in die Garnison zurückzukehren, so langees ihm noch möglich ist."

Mabel Dunham," sagte Pfadfinder vorwurfsvoll, obgleich ermit Güte ihre Hand faßte,ich habe das nicht verdient. Ich weiß,ich bin wild, roh, unbehülflich"

Pfadfinder!"

Nun, nun, wir wollen es vergessen; Sie haben es nicht sogemeint. Sie könnten so etwas nicht denken. Es ist jetzt nutzlos,von Flucht zu reden, denn der Sergeant kann nicht von der Stelle,und das Blockhaus muß vertheidigt werden, koste es, was es wolle.Vielleicht erhält Lundie Nachricht von unserm Unglück und schicktnnö Mannschaft, um die Belagerung aufzuheben."

Pfadfinder Mabel!" sagte der Sergeant, welcher sich vorSchmerzen wand, bis ihm der kalte Schweiß auf der Stirnestand;kommt Beide an meine Seite. Ihr versteht einander,hoffe ich?"

Vater, sprecht nicht davon. Es ist Alles, wie Ihr cs wünscht."

Gott sep Dank! Gib mir deine Hand, Mabel hier,Pfadfinder, nehmt sic. Ich kann nicht mehr thun, als Euch dasMädchen auf diese Weise geben. Ich weiß, Ihr werdet ihr einliebevoller Gatte sehn. Verschiebt cs nicht wegen meines Todes.Vor dem Eintritt des Winters wird ein Geistlicher in dem Forteintrcffen! laßt Euch dann zusammengeben. Mein Schwager, wenn