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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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gerne thun wollen, Qnartiermeister, und vielleicht ist es besser fürmich, Mabels Aeußerungen nicht zu kennen, da Sie zu glaubenscheinen, daß sie nicht zn meinen Gunsten sehen. Ach! wenn wirsehn könnten, was wir gerne möchten, statt daß wir nur sind, waswir sind, so würde wohl ein großer Unterschied in nnsern Charak-teren, unscrm Wissen und in unserm äußern Erscheinen stattfindcn.Wir können immer roh, plump, unwissend und doch glücklich sehn, wennwir es nur nicht wissen; aber es ist hart, unsre Gebrechen im stärkstenLichte sehen zu müssen, wenn wir gerade am wenigsten von ihnenhören möchten."

Das ist eben das Rationale, wie die Franzosen sagen, an derSache; und das sagte ich auch Mabel, als sie weglief und michallein ließ. Ihr habt wohl gesehen, wie sie auf und davon ging,als Ihr Euch nähertet?"

Das war leicht bemerklich," sagte Pfadfinder mit einemschweren Athemznge, und umfaßte seinen Büchsenlauf, als ob erseinen Finger in das Eisen graben wollte.

Es war mehr als bemerklich es war augenfällig; das istbas rechte Wort, und man würde, nach stundenlangem Suchen keinbesseres in dem Wörterbuch- finden. Ja, Ihr sollt es erfahren,Pfadfinder, denn ich kann Euch vernünftigerweise die Gunst nichtverweigern, es Euch wissen zn lassen. So hört denn das un-gezogene Ding hüpfte lieber auf diese Weise davon, als daß sieangehört hätte, was ich zu Eurer Rechtfertigung sagen wollte."

Und was hätten Sie über mich sagen können, Qnartier-meister?"

Ei, Ihr müßt mich verstehen, mein Freund; ich hing vonden Umständen ab und konnte mich nicht unklugerweise in Allge-meinheiten einlaffen, aber ich bereitete mich vor, dem Einzelnen sozu sagen durch Einzelnheiten zu begegnen. Wenn sie Euch füreinen wilden Menschen, einen halben Indianer, für so eine ArtGrenzformation hielt, so konnte ich ihr, wie Ihr wißt, sagen,