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der Quartiermeister mit einschmeichelndem Tone, „so wollte ichkeinen General beneiden. Ich glaube, wenn ich in der Lage wäre,mich vom Dienst zurückziehen zu können, so würde der Sergeantin meine Schuhe treten."
„Wenn mein Vater würdig ist, in Ihre Schuhe zu treten,Herr Muir, erwiedcrte das Mädchen mit boshaftem Mnthwillen,„so bin ich überzeugt, daß die Befähigungen gegenseitig, und Siein jeder Hinsicht würdig sind, in die seinigcn zu treten."
„Der Teufel steckt in dem Mädchen! — Sie wollen mich dochnicht zu dem Rang eines Unteroffiziers znrücksetzen, Mabel?"
„Gewiß nicht, Herr! denn ich habe gar nicht an die Armeegedacht, als Sie von Ihrem Rückzug sprachen. Meine Gedankenwaren selbstsüchtiger und es schwebte mir gerade vor, wie sehr Siemich durch Ihre Erfahrung und Ihre Weisheit an meinen liebenVater erinnern, und wie sehr Sie geeignet wären, seinen Platz ineiner Familie einznnehmen."
„Als ein Bräutigam in derselben, schöne Mabel, aber nichtals Vater oder natürliches Haupt. Ich sehe, wie cs mit Ihnensteht, und liebe Ihre schnellen und witzsprühcnden Erwiederungen.Ich liebe den Geist bei jungen Frauenzimmern, wenn es nur nichtder Geist des Zankes ist. — Dieser Pfadfinder ist ein außerordent-licher Mann, Mabel, wenn man die Wahrheit von ihm sagen will."
„Man muß die Wahrheit oder gar nichts von ihm sagen.Pfadfinder ist mein Freund — ein mir sehr werther Freund, HerrMnir, und man darf ihm in meiner Gegenwart nie etwas UeblesNachrede», ohne daß ich Einsprache dagegen thun werde."
„Ich versichere Sie, Mabel, daß ich ihm nichts Uebles Nach-reden will; aber zu gleicher Zeit muß ich doch bezweifeln, ob sichviel Gutes zu seinen Gunsten sagen läßt."
„Er weiß wenigstens mit der Büchse gut umzngehen," erwie-derte Mabel lächelnd; „das werden Sie ihm doch nicht in Abredeziehen können?"