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wollten, mir anderartige Bemerkungen mitzutheilen, dieß mich zudem Glauben veranlassen würde, Sie trauten mir hinlänglicheFähigkeiten zu, solche zu verstehen."
„Ach Ihr Geist, schöne Mabel, ist so blank, wie der Lauf einerSoldaten-Muökete, und Ihre Unterhaltung ist nur zu klug undweise für einen armen Teufel, der seit vier Jahren hier oben anden Gränzen Birkenzweige kaut, statt derselben in einer Anwendungtheilhaftig zu werden, welche die Eigenschaften hat, das Wissen zubefördern. Aber ich denke, es thut Ihnen nicht leid, meine Dame,daß Sie Ihren schönen Fuß wieder einmal auf festen Boden setzenkönnen?"
„Es scheint mir so, seit zwei Stunden, Herr Mnir; aber derSend steht, wie er da durch diese Oeffnungcn der Bäume segelt,so hübsch aus, daß ich beinahe bedauern möchte, nicht mehr zuseinen Passagieren zu gehören."
Mabel hörte auf zu sprechen und schwenkte ihr Taschentuch,um den Gruß Jaspers zu erwiedern, welcher mit unverwandtenAugen nach ihr zurückblickte, bis die weißen Segel des Kutters umeine Spitze bogen, in deren grünem Blättersaume sie sich beinaheganz verloren.
„Da gehen sie hin, und ich will nicht sagen, Freude möge siegeleiten; aber möchten sie doch glücklich wieder zurückkommen, den»ohne sie wären wir in Gefahr den Winter ans dieser Insel zu-bringen zu müssen, wenn uns statt dessen nicht ein Aufenthalt indem Schloß zu Quebec blüht. Jener Jasper Eau-donce ist eineArt Landstreicher, und es gehen in der Garnison Gerüchte überihn, die ich nicht ohne Herzeleid hören kann. Ihr würdiger Vaterund Ihr fast eben so würdiger Onkel, haben nicht die beste Mei-nung von ihm."
„Es thut mir leid, so etwas zu hören, Herr Mnir; doch zweifleich nicht, daß die Zeit alles Mißtrauen beseitigen wird."
„Wenn die Zeit nur das meinige beseitigen würde," erwiederte