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zn fürchten hat — lieber bis zu meinem Todestage bleiben würde,wie ich bin, ehe ich nm den Preis meiner Hand durch den Quar-tiermeister eine vornehme Frau werden möchte/'
„Ich glaube nicht, daß Sie. etwas sagen, was Sie nichtfühlen?" erwicderte Pfadfinder mit Ernst.
„Nicht in einem solchen Augenblicke, nicht in einer solchenSache, und am allerwenigsten gegen Euch. Nein, LieutenantMuir soll sich seine Weiber suchen, wo er will — mein Namewenigstens wird nie ans seiner Liste stehen."
„Ich danke Ihnen, Mabel, ich danke Ihnen dafür; dennwenn schon für mich die Hoffnung entschwunden ist, so könnte ichdoch nie glücklich sehn, wenn Sie den Quarticrmeister nähmen.Ich fürchtete, sein Rang möchte für etwas angeschlagen werden —und ich kenne diesen Mann. Es ist nicht die Eifersucht, welchemich in dieser Weise sprechen läßt, sondern die reine Wahrheit,denn ich kenne den Mann. Ja, wenn Ihre Neigung auf einenverdienstvollen jungen Mann fiele, so einen, wie Jasper Westernzum Beispiel —"
„Warum kommt Ihr mir immer mit diesem Jasper Eau-douce,Pfadfinder? Er steht in keiner Beziehung zu unserer Freundschaft;laßt uns daher von Euch sprechen und von der Weise, wie Ihrden Winter hinznbringen beabsichtigt."
„Ach! — Ich bin nur wenig werth, Mabel, wenn es nichtetwa einer Fährte oder einer Büchse gilt; und jetzt um so weniger,seit ich des Sergeanten Mißgriff entdeckt habe, 's ist daher nichtnöthig, von mir zn sprechen. Es ist mir recht angenehm gewesen,so lange in Ihrer Nähe zu seyn und mir dabei ein bischen einzn-bilden, daß der Sergeant Recht habe; das ist aber nun Allesvorbei. Ich will mit Jaspern den See hinabgehen, und dannwird es genug Beschäftigung für uns geben, um unnütze Gedankenfern zu halten." .
„Und Ihr werdet dieß vergessen — mich vergessen? Nein,