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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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die Entscheidung auf mir, so würde ich Euch lieber zu irgendeiner Hütte in die Wälder folgen und Euer Schicksal, möchte esnun gut oder schlimm sehn, mit Euch theilen, ehe ich das Innereder Wohnung irgend eines mir bekannten Offiziers in der Absichtbeträte, als die Frau ihres Bewohners dort zu bleiben."

Lundie hofft oder glaubt, es werde sich wohl anders machen."

Was kümmere ich mich um Lundie? Er ist Major vomFünfundfünfzigsten, und mag seine LeuteRechts um" undMarsch" machen lassen, so lange es ihm beliebt; er kann michnicht zwingen, irgend einen, sch er nun der erste oder der letzteseines Regiments, zu heirathen. Doch, was kann Euch von Lundie'SWünschen über diesen Gegenstand bekannt sehn?"

Ich habe es ans Lundie's eigenem Munde. Der Sergeantsagte ihm, daß er mich zn seinem Schwiegersöhne haben mochte,und der Major, mein alter und treuer Freund, sprach mit mirüber die Sache. Er machte mir unumwunden Vorstellungen, obes nicht edelmüthiger von mir wäre, zu Gunsten eines Offizierszurückzutreten, als wenn ich mir Mühe gäbe, Sie in das Schicksaleines Jägers mit zu verflechten. Ich gab zu, daß er Recht habenmöge ja, ich that das; als er mir aber sagte, daß er unterdem Offizier den Quartiermeister meine, so wollte ich nichts mehrvon seinen Vorschlägen wissen. Nein, nein, Mabel, ich kenneDavh Muir genau, und wenn er Sie auch zu einer Ladh machenkann, so kann er Sie doch nie zu einer glücklichen Frau und sichselbst zu einem Ehrenmanne machen. Das ist so meine ehrlicheMeinung, ja, ja; denn ich sehe nun deutlich, daß der SergeantUnrecht gehabt hat."

Mein Vater hat sehr Unrecht gehabt, wenn er etwas sagteoder that, was Euch Kummer machte, Pfadfinder: und meineAchtung gegen Euch ist so groß und meine Freundschaft so auf-richtig, daß ich, wäre es nicht um Eines willen ich will damitsagen, daß Niemand den Einfluß des Lieutenants Muir auf mich