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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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gut cin Erforderniß zu ihrem Glücke, als für die übrigen Gliedereiner und derselben Familie. Am allerwenigsten darf aber derMann oder die Frau irgend einen ungewöhnlichen Grnnd haben,sich unglücklich zu fühlen, da die Welt ohnehin deren so vieleliefert."

Ich soll daraus wohl entnehmen, Mabel, daß Sie die Ver-hcirathung mit einem Offizier bloß um deßwillen ansschlagenwürden, weil er ein Offizier ist?"

Habt Ihr cin Recht, eine solche Frage zu stellen, Jasper?"sagte Mabel lächelnd.

Kein anderes Recht, als wie es der eifrige Wunsch, Sieglücklich zu sehen, geben kann, und dieses mag im Grunde geringgenug seyn. Meine Besorgniß hatte zugenommen, als ich zufälligerfuhr, daß Ihr Vater die Absicht habe, Sie zu einer Verbindungmit dem Lieutenant Mnir zu bereden."

Mein lieber, thcurer Vater kann keinen so lächerlichen, sograusamen Gedanken hegen."

Wäre es denn so grausam, wenn er Sie als die Frau einesQnartiermeisters zu sehen wünschte?"

Ich habe Ench gesagt, was ich über diesen Gegenstanddenke, und kann mich darüber nicht deutlicher ausdrücken. Da ichEnch aber so freimüthig geantwortrt habe, Jasper, so habe ichwohl ein Recht, zu fragen, wie Ihr etwas von den Gedankenmeines Vaters erfahren habt?"

Daß er einen Mann für Sic ausgesucht hat, weiß ich ansseinem eigenen Munde; er erzählte mir's bei Gelegenheit der häu-fige» Besprechungen, welche ich mit ihm hielt, als er bei der Ein-schiffung der Vorräthe die Aufsicht führte; und daß sich Herr MnirIhnen antragen wird, hat mir dieser Offizier selbst mitgctheilt.Da ich nun diese beiden Umstände zusammenhielt, so kam ichnatürlich zu der vorhin ausgesprochenen Meinung."

Kann nicht mein lieber Vater, Jasper" Mabels Gesicht