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Mann wie Ihr, der das Vertrauen des Majors besitzt, und einSchiff wie dieses hier befehligt. Ich bin nie auf dem Oeean ge-wesen, obgleich ich ihn gesehen habe, und ich wiederhole cS, daßich keinen Unterschied zwischen diesem See und dem atlantischenMeere gewahren kann."
„Auch nicht zwischen denen, welche auf beiden segeln? Ich .
fürchtete, Mabel, Ihr Onkel habe so viel gegen uns Frischwasser-schiffer gesagt, daß Sie uns für wenig mehr, als für anmaßendeLeute halten müssen?"
„Laßt Euch das nicht kümmern, Jasper, denn ich kenne mei-nen Onkel, und er sagt, wenn wir zu Uork sind, eben so vielgegen die, welche am Lande leben, als er hier gegen die sagt,welche das Frischwaffer befahren. Nein, nein, weder mein Vaternoch ich halten etwas von solchen Ansichten. Mein Onkel Capmöchte wohl, wenn er sich offen anssprächc, von einem Soldatennoch eine geringere Meinung knndgcben, als von einem Schiffer,der nie das Meer gesehen hat."
„Aber Ihr Vater, Mabel, hat eine bessere Meinung voneinem Soldaten, als von irgend Jemand anderem. Er wird wohlwünschen, Sie an einen Soldaten zu verheirathen?"
„Jasper Eau-douce! — ich, einen Soldaten hcirathen? —
Mein Vater sollte das wünschen? — Warum sollte er das thun?
Was für ein Soldat ist denn in der Garnison, den ich heirathcnkönnte, daß er wünschen sollte, mich zu verheirathen?"
„Man kann einen Beruf so sehr lieben, daß man sich denkt,er verdecke tausend Unvollkommenheiten."
„Aber man kann doch wahrscheinlich seinen Beruf nicht so sehrlieben, daß man alles Andere darüber übersieht. Ihr sagt, meinWater wünsche mich an einen Soldaten zu verheirathen, und dochist in Oswego keiner, dem er mich wahrscheinlich geben möchte.
Ich bin in einer unangenehmen Lage, denn während ich nicht gutgenug bin, um die Frau eines Gentleman in der Garnison zu