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„Es ist mir recht lieb, daß cs nicht die Bap von Merico ist,"warf Cap ein, „denn diese ist ein Theil der Welt, de» ich in einemvon Euren Binnenschiffen lieber nicht besuchen möchte. Hat EuerKutter ein Luvsteucr, Meister Eau-doncc?"
„Er geht leicht nach dem Steuer, Meister Cap, aber er siehtso gern als ein anderes Fahrzeug nach dem Winde, wenn er einmalin lebhafter Bewegung ist."
„Ich hoffe, Ihr habt doch solche Dinge, die man Reffe heißt,obgleich Ihr kann, eine Gelegenheit haben könnt, sie zu benützen?"
Mabels leuchtendes Auge entdeckte das Lächeln, das einenAugenblick Jaspers schönes Gesicht überflog, obschon Niemandanders diesen vorübergehenden Ausdruck der Ncbcrraschung und Ver-achtung bemerkte.
„Wir haben Reffe, und es gibt oft Gelegenheit sie zu benützen,"erwiedcrtc der junge Mann mit Ruhe. „Ehe wir cinlaufcn, wirdsich's schicken. Euch die Art, wie wir sie gebrauchen, zu zeigen;denn im Osten braut das Wetter etwas, und selbst auf dem Meerekann der Wind nicht schneller umspringen, als er ans dem Onta-riosee seinen Kehrum macht."
„Nun, Ihr sprecht wie einer, der cs nicht besser versteht.Ich habe den Wind auf dem atlantischen Meer wie ein Kutschenradsich drehen sehen, in einer Weise, daß die Segel stundenlang bebten,und das Schiff vollkommen bewegungslos stand, weil es nicht wußte,wohin es sich drehen solle."
„Wir haben hier freilich keine so plötzlichen Wechsel," crwiederteJasper sanft, „obgleich wir glauben, daß wir manchen unerwartetenVeränderungen des Windes ansgcsctzt sind. Ich hoffe übrigens,daß wir diesen Landwind bis zu den ersten Inseln behalten werden,und dann wird die Gefahr, von einem Frontenae'schen Lng-aus-Boote gesehen und verfolgt zu werden, weniger groß seyn."
„Meint Ihr, die Franzosen halten Spione hier außen auf demSee, Jasper?" fragte der Pfadfinder.