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„Ihr habt doch die Haubitze nicht vergessen?"
„Jasper nahm sie diese» Morgen an Bord, Sir."
„Seyd vorsichtig, und traut diesem Manne nicht ohne Noth.
Macht den Pfadfinder zu Eurem Vertranten, er mag zu Entdeckungeiner Verräthcrci, die allenfalls im Werke scpn könnte, beitragen.
Seine ehrliche Einfalt wird seinen Beobachtungen Vorschub leiste», „
wenn er sie gehörig zu verbergen weiß. Er muß treu sepn."
„Für ihn, Sir, stehe ich mit meinem Kopfe ein, oder mitmeinem Rang im Regiment. Ich habe ihn zu oft geprüft, uman ihm zu zweifeln."
„Von allen peinigenden Gefühle», Dnnham, ist Mißtrauenda, wo man zum Vertrauen gcnöthigt ist, das peinlichste. Ihrhabt doch daraus gedacht, daß es Euch nicht an überzähligen Flinten-steincn gebreche?"
„Ein Sergeant ist ein sicherer Besorger aller derartigen Ein-zelnheitcn, Euer Gnaden."
„Wohl! Nun, so gebt mir Eure Hand, Dnnham. Gott scgneEuch, und lasse cs Euch wohl gelingen! Muir beabsichtigt sich »
znrückzuziehen — doch, da wir gerade auf den kommen, laßt ihmgleiches Feld bei Eurer Tochter, denn dieß kann eine künftige Be-wcrkstellignng Eures Vorrückens erleichtern. Man wird sich miteiner Gefährtin, wie Mabel, lieber znrückziehen, als im freudelosenWittwerstand, wo man nichts als sein Ich zu lieben hat, und nochdazu solch ein Ich, wie das Davids!"
„Ich boffe, Sir, mein Kind wird eine kluge Wahl treffen,und denke, sie hat sich schon so ziemlich für den Pfadfinder ent-schieden. Doch sic soll freies Spiel haben, obgleich Ungehorsamein Verbrechen ist, das der Meuterei am nächsten steht."
„Untersucht und prüft den Kriegsbedarf sorgfältig, sobald Ihr ,
ankommt; die Ausdünstung des Sees könnte ihn, schaden. Undmm noch einmal, lebt wohl, Sergeant. Gebt auf diesen JasperAcht, und in irgend einer Schwierigkeit zieht den Muir zu Rath.