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Meister Cap, wenn Ihr mich dem Schatten der Wälder entführenund in die Sonne des gelichteten Landes setze» wollt."
„Mein Vorschlag geht nicht dahin, Euch in den Ansiedelungenzu lassen, sondern Euch aufs Meer hinausznführen, wo man alleinsagen kann, daß man frei Athen: schöpfe. Mabcl kann mir's be-zeugen, daß das meine Absicht war, ehe ich Euch noch ein Wortüber diesen Gegenstand mittheilte."
„Und was denkt Mabel wohl, daß bei einem solchen Tauschherauskomme? Sie weiß, daß der Mensch seine Gaben hat, und daßes eben so nutzlos ist, denen eines andern nachzustrebcn, als denen,welche von der Vorsehung kommen, zu widerstehen. Ich bin einJäger und Kundschafter, oder ein Wegweiser, Salzwaffcr, und esliegt nicht in mir, dem Himmel Trotz zu bieten und etwas andereswerden zu wollen. Habe ich recht, Mabel, oder sind Sie so sehrWeib, daß Sie eine Natur verändert sehen möchten?"
„Ich möchte keinen Wechsel in Euch sehen, Pfadsinder," er-wiedcrte Mabcl mit einer herzlichen Aufrichtigkeit und Freimüthig-keit, welche des Jägers Herz traf; „und so sehr mein Onkel dasMeer bewundert, und so groß auch das Gute sepn mag, das wirnach seiner Meinung demselben verdanken, so wünschte ich doch denbesten und edelsten Jäger der Wälder nicht einmal in einen Admi-ral verwandelt zu sehen. Bleibet, was Ihr sepd, mein wackererFreund, und Ihr braucht nichts zu fürchten, als den Zorn Gottes."
„Hört Jhr's, Salzwasscr? Hört Ihr, was des SergeantenTochter sagt, und sie ist viel zu aufrichtig, zu edelsinnig und an-muthig, um anders zu denken, als sie spricht. So lange sie mitmir zufrieden ist, wie ich bin, werde ich gewiß nicht den Gabender Vorsehung Trotz bieten, und etwas anderes zu werden streben.Ich mag in der Garnison unnütz scheinen; aber wenn wir nachden Tausend-Inseln hinunter kommen, so gibt es vielleicht Gelegen-heit, zu beweisen, daß eine sichere Büchse bisweilen eine wahreGottesschickung ist."