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dem Jungen zn grollen scheint, obgleich ich nicht einsehe, zu waser ihn braucht, da er kein Weib hat."
„Und bat Jasper Eau-douee ein Weib? oder habt Ihr selbstein Weib, Pfadfinder? Ich kann ihn brauchen, daß er mir einWeib kriegen Helft, oder als ein Erinnerungszeichen, daß ich einWeib hatte, oder als einen Beweis, wie sehr ich dieses Geschlechtbewundere, oder weil er ein Fraucnschmuck ist, oder ans irgendeinem ander» gleich achtbaren Grunde. Die Nichtrestectirenden findnicht die Geachtetsten bei den Gedankenvollen, und es gibt, laßt'Seuch Allen gesagt sehn, kein sicheres Zeichen, daß ein Mann einguter Gatte seiner ersten Gefährtin war, als wenn er sich eilignach einer geeigneten Nachfolgerin umsteht. Die Liebe ist eineschöne Gabe der Vorsehung, und diejenigen, welche wahrhaft geliebthaben, beweisen, wie reichlich sie diese Wohlthat genossen, wenn sieso bald als möglich wieder eine andere lieben."
„Es mag so seyn—es mag so sehn. Ich bin kein Praktikerin solchen Dingen; aber Mabcl hier, des Sergeanten Tochter,wird Ihre Worte voll zu würdigen wissen. Kommt, Jasper!obschon wir nichts dabei zn thnn haben, so wollen wir doch sehen,was die andern Jungen mit ihren Büchsen ansrichten."
Pfadfinder und seine Gefährten zogen sich zurück, denn dieBelustigung nahm nun wieder ihren Fortgang. Die Damen jedochwaren nicht so sehr von dem Schießen in Anspruch genommen, umden Kalash darüber zn vernachlässigen. Er ging von Hand zuHand; man befühlte die Seide, krittelte an der Fa^on und unter-suchte die Arbeit. Dann wagte man auch verschiedene Meinungenzu äußern, ob es auch passend sey, daß ein so schöner Putz in denBesitz einer Nnteroffizierstochter gekommen.
„Ihr werdet vielleicht geneigt ftp», den Kalash zu verkaufen,Mabsl, wenn Ihr ihn eine kurze Zeit besessen habt?" fragte dieKapitänsftan, „denn tragen könnt Ihr ihn doch nie, sollte ichdenken."