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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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Keinem, der König Georgs Bestallung hat, den Rücken lehren.Chingachgook ist draußen, sonst könnte mich der zu einigen Fein-heiten der Kunst veranlassen; aber was Sie anbelangt, Qnartier-meister wenn Sie der Nagel nicht so zufrieden stellt, so wirdsdie Kartoffel thun."

Ihr thut die'en Morgen gewaltig dick, Pfadfinder; aber Ihrwerdet finden, daß Ihr es nicht mit einem grünen Burschen, frischvon den Ansiedelungen und Städten weg, zu thun habt; das ver-sichere ich Euch."

Ich weiß das wohl, Quartiermeister, ich weiß das wohl,und will Ihrer Erfahrung nicht zn nahe treten. Sie haben schonviele Jahre an-der Gränze gelebt, und ich habe von Ihnen inden Kolonien und selbst unter den Indianern schon vor einem ganzenMenschenalter sprechen hören."

, nä," unterbrach ihn Muir in seinem breitesten Schot-tisch; das ist 'ne Ungerechtigkeit, Mann. Ich bin noch nicht sogar alt, nein."

Ich will Ihnen Gerechtigkeit widerfahren lassen, auch wennSie das Beste in dem Kartoffelversuch weg kriegen sollten. Siehaben für einen Soldaten ein gutes Menschenalter an Orte» ver-lebt, wo die Büchse täglich gebraucht wird, und ich weiß, Siesind ein geachteter und scharfblickender Schütze; aber doch sind Siekein rechter Büchsenschütze. Was das Prahlen anbelangt, so hoffeich, daß ich nicht als ein eitler Auskrämer meiner eigenen Thatenbekannt bin; aber die Gaben eines Menschen sind seine Gaben,und cs hieße der Vorsehung Trotz bieten, wenn man sie verläug-nen wollte. Des Sergeanten Tochter hier soll zwischen uns Rich-ter sepn, wenn Sie Lust haben, sich einem so artigen Richter zuunterwerfen."

Der Pfadfinder hatte Mabel zur Schiedsrichterin gewählt,weil er sie bewunderte, und weil der Rang in seinen Augen wenigoder keinen Werth hatte. Aber Lieutenant Mnir schrack vor einer