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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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in ihr Schottisch oder vermieden es, je nachdem sie im Gesprächihre jüngeren Tage berührten, oder davon abkamcnund solltenwissen, wie man außer dem Dienst einen Scherz zu nehmen oderzu geben hat. Es ist möglich, daß der würdige Mann meineWinke nicht verstanden, oder die Sache sich nie so gedacht hat.Der Unterschied zwischen einer Offizierssrau und dem Weib einesWegweisers ist so ungeheuer, als der zwischen dem Alter Schott-lands und dem Alter Amerikas. Auch bin ich von altein Blute,Lundie."

Nehmen Sie mein Wort dafür, David Ihr Alter wirdSie in dieser Angelegenheit nichts nützen, und was Ihr Blut an-belangt, so ist es nicht älter, als Ihre Knochen. Nun gut; Siekennen des Sergeanten Antwort, und werden bemerken, daß meinEinfluß, auf den Sie so viel gezählt haben, Nichts für Sie thunkann. Lassen Sie uns ein Glas mit einander leeren, alter Be-kanntschaft wegen, und dann werden Sie gut thun, sich der Partiezn erinnern, die morgen abgehcn soll, und Mabel Dunham, sogut als Sie immer können, zu vergessen."

Ach, Major! ich Hab' es immer leichter gefunden, ein Weib,als ein Schätzchen zu vergessen. Wenn ein Paar so recht ordent-lich verheirathet ist, so ist Alles im Reinen, bis der Tod am Endeuns Alle trennt; und es scheint mir höchst unehrerbietig, die Hin-geschiedenen zu beunruhigen. Dagegen ist den Mädchen gegenüberso viel Angst, Hoffnung und Glückseligkeit in der liebenden Erwar-tung, daß die Gedanken immer rege erhalten werden."

Das ist gerade auch meine Ansicht von Ihrer Lage, David;denn ich habe nie vermuthet, daß Sie noch eine weitere Glückselig-keit von Ihren Weibern erwarten^Nun, ich habe wohl schon vonBurschen gehört, welche so einfaltig waren, das Glück mit ihrenWeibern auch jenseits des Grabes zu suchen. Ich trinke Ihnenzn, auf glückliche Fortschritte, oder auf baldige Wiedergenesungvon diesem Anfalle, Lieutenant, und ermahne Sie, für die Zukunft