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2 (1846) Der Pfadfinder oder das Binnenmeer
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verhandelt haben, was man die Prineipien der Verbindung nennenkönnte, so möchte ich fragen, ob Sie mir die Gunst erwiesen haben,mit dem Sergeanten über diese Kleinigkeit zu sprechen?"

Ich that es, David, besorge aber, daß ich Ihnen wenigHoffnung zn einem günstigen Erfolg machen kann!"

Zn keinem günstigen Erfolg? Ein Offizier und Quarticr-meister obendrein, und kein günstiger Erfolg bei eines SergeantenTochter?"

Das ist'S gerade, David."

lind warum nicht, Lnndie? Werden Sie wohl die Gütehaben, mir das zn beantworten?"

Das Mädchen ist verlobt. Hand und Wort gegeben, dieLiebe verbürgt, nein, ich will gehangen seyn, wenn ich das jeglaube: aber ste ist verlobt."

Wohl, das ist ein Hinderniß, ich geb' es zu, Major, obgleichich cS nur gering anlchlage, wenn das Herz frei ist."

Ganz wahr; nnd mir ist es wahrscheinlich, daß das Herzin diesem Falle frei ist. Der beabsichtigte Ehemann scheint eherdie Wahl des Vaters, als die der Tochter zu seyn."

Nnd wer mag das seyn, Major?" fragte der Quartiermeister,welcher die ganze Sache mit der Philosophie nnd Ruhe eineserfahrenen Mannes überblickte.Ich kann mir doch keinen paffen-den Freier denken, der mir im Wege stehen könnte."

Nein, Sie find der einzige passende Freier an der Grenze,David. Der glückliche Mann ist Pfadfinder."

Pfadfinder, Major Dunean?"

Nicht mehr nnd nicht weniger, David Mnir. Pfadfinder istder Mann. Aber es mag Ihre Eifersucht ein wenig erleichtern,wenn ich Ihnen sage, daß mir der Handel mehr von dem Vater,als von der Tochter auszugehen scheint."

Ich dachte mir das, rief der Qnarticrmeister ans, undschöpfte tiefen Athcm, wie einer, der eine Last von seiner Brust