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Sergeant Dunham salutirte auf die übliche Weise, drehte sichauf seinen Fersen wie ans Spindelzapfc», und hatte fast die Thürehinter sich geschlossen, als er Plötzlich wieder zurückgerufen wurde.
„Ich habe vergessen, Sergeant, daß die jünger» Offiziere umein Wettschießen angesucht haben, und der morgende Tag ist dazubestimmt. Alle Bewerber werden zugelaffen und die Preise bestehenin einem mit Silber ausgelcgten Pulverhorn, einer ledernen Flascheditto" — er las dieses von einem Stückchen Papier — „wie ichaus dem gewerbsmäßigen Jargon dieser Liste ersehe, und einemseidenen Damen-Kalash. * Bei dem letzteren kann der Sieger seineGalanterie zeigen, indem er ihn seiner Liebsten zum Geschenk macht."
„Alles sehr angenehm, Euer Gnaden, wenigstens für den,welchem es glückt. Darf der Pfadfinder auch Theil nehmen?"
„Ich sehe nicht Wohl ein, wie man ihn ausschließen könnte,wenn er kommen will. Ich habe aber in der letzten Zeit bemerkt,daß er keinen Theil an solchen Belustigungen nimmt, wahrscheinlich,weil er von seiner eigenen unübertroffenen Geschicklichkeit überzeugt ist."
„'s ist so, Major Duncan. Der ehrliche Bursche weiß, daßes keinen an der Gränze gibt, der sich mit ihm messen kann, undwünscht nicht, andere ihres Vergnügens zu berauben Ich denke,wir können uns jedenfalls auf sein Zartgefühl verlassen, Sir. Esmöchte vielleicht gut sehn, ihn seinen eigenen Weg gehen zu lassen?"
„In diesen, Fall müssen wir es, Sergeant. Ob er in Allemandern so guten Erfolg erlebt, werden wir sehen Ich wünscheEuch guten Abend, Dnnham."
„Der Sergeant zog sich nun zurück, und überließ Duncan ofLundie seinen eigenen Gedanken. Daß diese nicht ganz unangenehmwaren, konnte man an dem Lächeln bemerken, welches gelegentlichans seinem Gesichte, das gewöhnlich eine» harten soldatischen Aus-druck zeigte, sich lagerte, obgleich es auf Augenblicke wieder dembesonnenen Ernste wich. Sv mochte ungefähr eine halbe Stunde* Ei» Kopfputz.