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kann sich w»hl sehen lassen/' sagte der Sergeant stelz. „Nirgendsgedeiht etwas besser, als auf acht amerikanischem Boden. DasMädchen kann sich sehen lassen, Sir."
„Das kann sie, ich stehe dafür. Nun, ich kann eben so gutauf einmal zur Sache kommen und meine Reserve in die Frontedes Treffens bringen. Da ist David Muir, der Quartiermeister,welcher geneigt ist. Eure Tochter zu seinem Weib zu machen. Erhat mich eben angegangen. Euch die Sache zu eröffnen, weil erbefürchtete, seine Würde zu compromittiren, und ich möchte demnoch beifügen, daß die Hälfte der jungen Leute im Fort Toasteauf sic ausbringen und von ihr reden vom Morgen bis in dieNacht."
„Es ist eine große Ehre für sic, Sir," erwiederte der Vatersteif; „aber ich glaube, daß die Herren bald einen würdigerenGegenstand finden werden, um über diesen lange zu sprechen. Ichhoffe, sie als das Weib eines rechtschaffenen Mannes zu sehen, ehenoch einige Wochen um sind, Sir."
„Ja, David ist ein rechtschaffener Mann, und das ist, denkeich, niehr, als man von allen in des Quartiermeisters Departementsagen kann," entgegnete Lnndie mit einem leichten Lächeln. „Nundenn, darf ich dem in Liebe verstrickten jungen Mann sagen, daßdie Sache abgemacht ist?"
„Ich danke Euer Gnaden; aber Mabel ist einem Andernverlobt."
„Zum Teufel, ist's wahr? Das wird eine Störung im FortHervorbringen. Doch um frei mit Euch zu reden, Sergeant, csthut mir nicht leid, etwas der Art zu hören; denn ich bin keingroßer Bewunderer von ungleichen Verbindungen."
„Ich denke, wie Euer Gnaden, und trage kein Verlangendarnach, meine Tochter als eine Ofsiziersfran zu sehen. Wenn sieerreichen kann, was ihre Mutter vor ihr, so muß sie als einevernünftige Person zufrieden seyn."