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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
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ich hoffe, sie find Ihnen nur in einem Anfluge, von Galanterieentschlüpft."

Keineswegs," schrie Tom und plumpte auf seine Kniee, un-gefähr wie ein Schuljunge, der schlecht memorirt hat, in seinerNoth an den Unrechten Vers kommtanbetungswürdiger Engel

ich bitte um Verzeihung, Mr. Monson" mit diesen Wortenerhob er sich und bürstete sich abermals sorgfältig die Kniee,ich bitte um Verzeihung; mein Inneres ist so verwirrt und auf-geregt, daß ich kaum weiß, was ich sage."

So scheint'» in der That, sonst würden Sie mich nicht fürein zwanzigjähriges Mädchen ansehen. Werden Sie so gut seyn,mir diese Sache zu erklären?"

Gewiß, mein Herr! ich bin verwiesen."

Sie sind verwiesen? was wollen Sie damit sagen?"

Gar nichts, mein Herr, als daß ich verwiesen ^bin ichfordere keinen Dollar, auf Ehre, Sir. Ihr liebenSwertheS Gemüth,ihre reizende Person ist Alles, was ich suche und ich bedaure nur,daß sie so reich ist. Ach, ich würde der glücklichste Junge von derWelt seyn, Mr. Monson, wenn die englische Julia keinen Cent imVermögen hätte."

Die englische Julia wird Ihnen unendlich verbunden seyn,Mr. Thurston; jetzt aber lassen Sie uns ernstlich von der Sachereden. Was habe ich unter Ihremverwiesen seyn" zu verstehen?"

Ganz einfach, baß mich Miß Julia in ihrer Autwort aufmeine Bewerbung an Sie, mein Herr, verwiesen hat."

Das soll also heißen, daß Ihre Bewerbung von ihrerSeite her angenommen wird?"

Nichts anderes; sie gab vor wenigen Minuten ihre Zustim-mung in einem so himmlischen ,Ja/ wie es nur je von den Pur-purlippen der Liebe kam."

Dies kommt mir aber in der That so ganz unerwartet, Sir,Das gestickte Taschentuch. 12