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Zu allem Glück trat Mr. Monson nicht augenblicklich in'S Zimmerund unser Ehrenmann hatte zuvor noch einige Muhe, um seineGedanken zu sammeln.
Wie gewöhnlich nahmen diese die Form eines stillen Selbst-gesprächs folgenden Inhalts an.
„Die Sache macht sich famoS," schmunzelte Tom. „Ich weiseSie an meinen Vater— nun, das nenne ich einmal kurz und bündiggesprochen. Aber ich wollte doch, der Kamm wäre ihr ein weniggeschwollen, als ich bloS von fünfzigtausend Dollars sprach. BeimLicht besehen, ist es eigentlich eine verdammt geringe Summe, umsein Glück damit zu machen. Ja, wenn ich für mich selbst schon festenFuß in der Gesellschaft gefaßt hätte, so möchte es noch angehen;allein für einen Burschen, der sich erst durch Diners, schöne Pferde rc.in die Höhe bringen muß, ist es ein wahrer Bettel. Ich werdefreilich durch die Monson's Connerionen erlangen und diese sind,zwar nicht ganz, aber doch beinahe eben so gut als Geld, wennsich'S darum handelt, einem Burschen auf die Beine zu helfen;die schlimme Seite davon ist nur, daß die lieben Verwandtenauch essen und trinken. Gewiß kostet mich diese Monson'sche Sipp-schaft meine guten fünfhundert Dollars deS Jahres. Davon gehtaber freilich auch wieder ab, was wir bei ihnen ersparen. — Hätteich doch mit einer größeren Zahl auf den Busch geklopft; am Endewar es gar nur Bescheidenheit von ihr. Die Weiber sind mit-unter bescheiden trotz dem Teufel. Doch da kömmt der Alte; nungilt's das Eisen zu schmieden, so lange es warm ist."
„Guten Morgen, Mr. Thurston," sagte Papa Monson, dersich nicht wenig zu wundern schien, um drei Uhr einen solchen Gastin seinem Hause zu sehen. „Wie! allein mit meiner Tochter zier-lichem Taschentuche? Das muß eine langweilige Gesellschaft seyn."
„Unter diesen Umständen keineswegs, Sir! Einem Liebendenist jeder Gegenstand angenehm, welcher der Geliebten gehört."
„Liebender — Geliebte! dies sind ja ernste Worte, Mr. Thurston