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horsam — und es ist mein Wille, daß Sie die zweite des HausesRocheaimard sei» sollen, die einem Shoreham die Hand reicht."
„Sagen Sie, man dien oousin," fragte Adrienne, durchThränen lächelnd — „waren Ihre Ureltern, mein Großoheim undmeine Großtante glücklich? War ihre Verbindung eine gesegnete?"
„Sie waren leibhafte Wunder häuslichen Glücks, ihrer Ehe.Segen ist zur Uebcrlieferung geworden in ihrem Geschlecht und lebtnoch im Munde der Enkel. Selbst die Verschiedenheit in der Re-ligion konnte keinen Schatten darauf werfen. Und dieses Beispiel,theucrste Adrienne, welches sie dem vergangenen Jahrhundertgegeben haben, wollen wir für das jetzige an uns aufzustellensuchen."
Adrienne lächelte, warf dem Sprecher einen Kuß zu, und eilteaus dem Zimmer, so daß ich vergessen auf dem Sopha zurückblieb.Betts ergriff seinen Hut und verließ das Haus, ein glücklicherMann; denn wenn er auch noch keine ausdrückliche Zusage hatte,so fühlte er sich doch seines Glückes so sicher, als er cS unter diesenUmständen vernunftgemäß nur immer verlangen konnte.
Siebeiizelintes Kapitel.
Aaum hatte Betts Shoreham das Haus verlassen, als TomThurston eintrat und Julia Monson zu seinem Empfange herab-kam; — ihre Empfindlichkeit kam nämlich hier nicht in'S Spielund es war jedenfalls sehr nobel, am Morgen eines Tages, welcherdurch die Zurüstungcn für den Abend das ganze Haus in Athem erhielt,freie Zeit zum Empfangen zu haben.
„Das ist so gut von Ihnen, Miß Monson," begann Tom,indem er sich verbeugte — ich horte jedes Wort vom Sopha her-über — „das ist so gut von Ihnen, da doch gewiß ihre Zeit sehrin Anspruch genommen war."