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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
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sagt," murmelte diealte Jungfer," den Angriff aufgebend, undwechselte ihren Sitz, um ihr Herz in das Ohr einer verwandtenSeele zu entleeren.

Eine halbe Stunde später saßen wir Alle im Wagen, umnach HauS zurückzukehren, Alle bis auf Shoreham hätte ich sagensollen; denn dieser hatte sich, nachdem er den Damen beim Anlegender Mäntel seine Dienste geleistet, an MrS. LeamingtonS Thürevon ihnen verabschiedet, ungewisser als je, ob er ein Geschöpf,welches ihm in allen übrigen Beziehungen so rein und fleckenloserschien, wirklich des Neides beschuldigen sollte, oder nicht. Erfand zu Hause ein ruheloses Lager, denn ihn quälte die Unschlüs-sigkeit, ob er seinem ursprünglichen Plan, dem armen, verlassenen fran-zösischen Mädchen durch das Anerbieten seiner Hand die Unabhängigkeitzu geben, treu bleiben, oder ob er alle die liebenswürdigen, edlenEigenschaften nur für Schein achten und ihr ganzes Wesen für eineLüge halten solle.

Dieses arge Mißtrauen dankte Betts Shoreham einem National-Vorurtheile und die Qualen, die es ihm verursachte, waren nur diegerechte Strafe dafür, daß er einen so unwürdigen Gast bei sichbeherbergte. Wäre Mademoiselle Hennequin eine Amerikanerin ge-wesen, er hätte gar nicht zum zweitcnmale an die Aufregung gedacht,welche sie bei dem Anblick meiner Schönheit verrathen hatte. DieFranzösinnen aber hatte man ihm jederzeit als inirikante, heuch-lerische Geschöpfe geschildert, und Paris war eben nicht der Ort,um diese vorgefaßte Meinung zu berichtigen.

Nun, beim Jupiter!" rief John, als der Wagen von MrS.LeamingtonS Thüre abfuhr,dies ist der letzte Ball, den ich in New-Uorkmitmache!" eine Betheuvung, welche bereits zum zwanzigsten Malein diesem Winter gegeben und eben so oft gebrochen worden war.

Wie war dies, Jack?" fragte der Vater;ich fand eS ganzhübsch; wir alten Knaben haben uns zu sechs oder sieben einenrecht fröhlichen Abend gemacht."