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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
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den befinde. In hölzernen Gebäuden fühle ich »äuilich eine bedeu-tende Schwächung meiner Kräfte ohne Zweifel weil die leitendenFluida durch die Poren des Holzes entweichen. Eines Abends alsozur gewohnten Stunde, während ich selbst wohlgeborgen unter ver-schiedenen anderen Wesen meiner Art nur leider nicht von meinerFamilie!in einer duftenden bequemen Schublade lag, waren dieInsassen des Hauses im vorderen Wohnzimmer um den Theetischversammelt. Zugegen waren Herr und Madame Monson mit ihremeinzigen Sohne John Monson und ihren drei Töchtern, dann dieErzieherin und Betts Shoreham, welcher sich so eben mit der letztenNeuigkeit auf den Lippen bei den Damen präsentirt hatte.

Ich wünsche von Herzen, daß unter diesen weitgreifenden, so-genannten Verbesserungen in Thorhcitcn und Flitterkram auch nurein kleiner Fortschritt auf dem Wege wahrer Verfeinerung undachter Eleganz zu entdecken wäre," rief Mr. Monson und schleuderteeines der Abendblätter mit einer Verdrießlichkeit von sich, welchesein Mißvergnügen sehr deutlich zu erkennen gab.Wir streichenhier in Amerika beständig unserFortschreiten" heraus und findam Ende nicht einmal sicher, ob wir nicht ein gut Theil unseresWegs zurückmeffen müssen, um das, was wir ausgebaut haben,wieder abzutragcn. Hier liefert z. B. das Haus Bobbinet einPröbchen, wie schön wir mit TollhLuslereien im Zuge find, indemes Taschentücher zu fünfundsiebenzig Dollars ankündigt."

Per Dutzend oder per Groß?" fragte rasch Betts Shoreham.

Was Dutzend! einzeln sage ich, jedes Tuch funfundfiebenzigDollars!"

I, das muß ein Jrrthum sein, Sir! Wo wäre, selbst indiesem Lande kopfloser Verschwendung, ein Käufer zu einem solchenPreise zu finden? So etwas kann man etwa bei einer Prinzessinvon einem Einkommen von Hunderttausenden, sonst aber wohl beiNiemand für möglich halten. Und dann wozu läßt sich dennso ein Ding nur gebrauchen?"