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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
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O," rief John Monson,um die Schaamröthe der Ein-fältigen zu verdecken, welche ihr Geld auf eine solche Weise weg-werfen konnte. Es ist nicht länger als diesen Nachmittag her, daß icheine saubere Geschichte von Einem, Namens Halbacker, hörte, welchergestern fallirte und dessen Tochter an demselben Tage sogar nochein theurereS Tuch gekauft hatte."

Dann darf man sich freilich über seinen Bankerutt nichtwundern," warf Betts Shoreham ein.Was meine Wenigkeitbetrifft, so glaube ich, daß ich"

Nun, was glauben Sic, Mr. Shoreham?" fragte MrS.Monson lächelnd; sie sah nämlich, daß Julia zu tief beschämt war,um sprechen zu können und glaubte, von dem Tadel, der im Stillendie Verschwendungssucht ihrer eigenen Tochter verdammte, mehrals die Hälfte auf ihre eigenen Schultern nehmen zu müssen.Mir däucht. Sie wollten uns eben mit irgend einem großherzigenEntschlüsse bekannt machen."

Ich war im Begriff, mit einer Ungezogenheit herauszuplatzen,Madame, als mir gerade noch zu rechter Zeit einfiel, daß die Be<theurungen junger Leute, was sie Alles zur Reformirung derWelt unternehmen würden, für Andere nicht halb so viel Interessehaben, als für sie selbst, und so will ich Sie mit-dieser Pönitenzverschonen. Was meinen Sie dazu, Mademoiselle Henneguin,wären nicht fünf und siebenzig Dollars selbst in Paris ein hoherPreis für eine solche Spielerei?"

Die Antwort wurde in gebrochenem Englisch gegeben, einUmstand, welcher die weichen, vollen Töne der Sprechenden für dasOhr äußerst angenehm machte und ihren Worten zugleich den Reizdes Piquanten verlieh. Ich konnte zwar von meiner Schubladeaus das Antlitz des jedesmaligen Sprechers nicht unterscheiden,stellte mir aber Mr. Shoreham als einen hübschen Jungen, dieGouvernante als blaß und ein bischen häßlich, aber dabei mit ganzeinnehmenden Manieren, Julchen dagegen mit einer Miene vor, in