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aus Paris mitgebracht und behauptet, selbst dort sey seines Glei-chen nicht zu finden."^
„ES ist in der That ausgezeichnet, Sir, das läßt sich nichtläugnen. Und der Preis?"
„Wir müßten eigentlich aus Pflicht für uns selbst 120 Dollarsfür diesen Artikel fordern, Ma'am, inzwischen hat sich Mr. Bob-binet, glaub' ich, entschlossen, unseren stehenden Kunden nurhundert anzusctzen."
Das klang doch gewiß großartig — da nur hundert zu fordern,wo man eigentlich vermöge einer Art moralischer Verpflichtung hun-dertundzwanzig fordern sollte! Und da Julia mit der Absicht ge-kommen war, eine Hundert-DollarS-Note wegzuwerfen, die ihrdie Mutter am Morgen gegeben hatte, so war der Handel baldim Reinen. Ich ward sorgfältig in einen Papier-Umschlag gelegt,in Miß Monson's Muff gesteckt, und schied aus dem Bereiche desObersten Silky, um nicht länger eine solche falsche Stellung ein-zunehmen.
„Jetzt bist Du hoffentlich glücklich, Julia," bemerkte MaryWarren mit ihrer gewöhnlichen Ruhe, als die beiden Freundinnenin MrS. Monson's Wagen nebeneinander saßen. „Ich kann nurnicht begreifen, daß Du dieses non xlus ultra von Eleganz im ver-wichenen Sommer nicht selbst in Paris gekauft hast."
„Mein Vater wollte damals nicht so viel ausgeben; wir brauch-ten ohnehin genug, wie Du Dir denken kannst, für Ausflüge, Sehens-würdigkeiten und Kuriositäten, und als ich Mama mein Anliegenmerken ließ, meinte sie, wir müßten damit bis zum Einlauf dernächsten Halbjahrsrente warten. Aber offenherzig, Mary, cS istdoch Jemand zu Hause, vor dem ich mich schäme, meinen Einkaufsehen zu lassen."
„Jst'S möglich? in Deinem Hause? Hättest Du bloS gesagt ,inder Stadt', so könnte ich Dich eher begreifen. Aber zu Haus«