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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
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mann, der er immer war, glich MyerS die Differenz auf derStelle aus."

Und wer hat nun diese Summe anzusprechen?"

Wer sie auzusprechen hat? Nun wer anders als derrechtmäßige Eigenthümer."

Dreizehntes Kapitel.

Als ich meinen alten Platz bei Bobbinet und Comp, wiedereingenommen hatte, beschlich mich eine Ahnung, daß mir diesmaleine längere Gefangenschaft in den Schubladen dieser würdigenFirma bevorstehe» werde, weil doch durch das Debüt auf FrauTrotters Ball meine Jungfräulichkeit als Putzartikel etwas gelittenhatte. Allein ich hatte mich geirrt; schon der nächste Tag solltemich abermals befreien und der mir gebührenden Stellung in derGesellschaft zurückgeben.

Gleich am ersten Morgen, da ich mich wieder im Schiebfachebefand, ließ sich eine Frauenstimme vernehmen, welche nachge-stickten französischen Taschentüchern" fragte. Dies war mein Stich-wort ach, meine arme Adrienne! und in einer halben Minutelag ich mit einigen und fünfzig Kameraden oder Kamerädinnen aufdem Ladentisch. Der Stimme hatte ich im ersten Augenblick ange-hört, daß sic keinerMama", sondern einemlieben Kind" ange-hörte, das mir beim ersten Blick als ein recht hübsches Mädchenauffiel.

Julie Monson war keine blendende Schönheit, wie meine letzteHerrin; allein in ihrem Wesen sprach sich viel mehr Feinheit undGefühl aus. Doch hatte ihr Blick einen unruhige», weltlichen Aus-druck, welcher hinlänglich kund gab, wie sehr sie, im ungünstigstenSinne des Wortes,außer sich selber" lebte ein Gesichts-Ausdruck,den ich übrigens an den meisten Personen wahrgeuommen habe, welche