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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
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mäßigen Preise hervorzutreten, ist ein guter Klimax eben so noth-wendig, als um ein Gedicht, ein Drama, eine Romanze mit demgehörigen Effekte zu schließen.

Guten Morgen, Miß Halfacre," flötete Mr. Bobbinet, in-dem er sich mit süßem Lächeln verbeugte wäre sein Gesicht nurhalb so aufrichtig gewesen, als er es scheinen lassen wollte, so würdees hier gegrinst haben.Wie glücklich trifft es sich, daß Sieuns gerade in diesem Augenblicke die Ehre schenken. Wir sind ebenim Begriff, einige der seltensten Exemplare in Taschentüchern aus-zulegen, welche jemals auf unser» Markt kamen. Beide FräuleinBurton haben sie eben gesehen und sie für das Vollkommenste in dieserArt erklärt, was ihnen je zu Gesicht gekommen denken Sic nur,Damen, welche, glaub' ich, die halbe Welt durchreist sind."

Und haben sie eines genommen, Mr. Bobbinet? Sie sollenGeschmack haben, diese Fräulein Burton."

Gekauft haben sie eigentlich noch nicht; aber ich glaube,daß jede ihr Tuch ins Auge gefaßt hat. Hier, Ma'am, ist eiueS,wie Sie es gewiß noch nicht in New-Dork gesehen haben; es kostetsechzig Dollars."

Dassechzig" wurde mit einer gewissen Feierlichkeit ge-sprochen, welche die Wichtigkeit > die man mit dem Preise ver-band, bezeichnen sollte; denn der würdige Handelsherr wußte rechtwohl, daß bei diesem Kunden der Preis ein unfehlbarer Maßstabder Qualität war. Mir preßte der Gedanke einen Seufzer aus,da die arme Adricnne nicht mehr als ungefähr zehn Dollar fürmich erhalten hatte, da ich doch im Werthe so viel höher stand als.das Tuch, das eben produzirt wurde.

ES ist wirklich recht hübsch, Mr. Bobbinet, recht niedlich;aber Miß Monson kaufte eines bei Lace's, das nicht einmal ganzso schön war und bezahlte, wenn ich nicht irre, fünfund sech zig."

O, wir haben ihrer noch zu weit höherem Preisen. Ichzeigte es Ihnen bloS, um zu beweisen, daß unsere Sechziger