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so schön sind, als Mr. Lace's fünfundsechziger. Was sagenSie z. B. zu diesem?
„Ah, das ist ein wahres Kleinod! Was ist der Preis, Mr.Bobbinet?"
„Nun, Sie sollen es für flebenzig haben, obwohl ich eigent-lich fünfundsiebenzig fordern dürfte."
„Wie, Sie werden doch bei Taschentüchern nicht herunter-gehen; man will doch so etwas nicht allzu niedrig haben!"
„Ah, ich sehe, Miß Halfacre, daß ich Jemanden vor mirhabe, mit dem man gleich auf die Hauptsache losgehen muß. Hier,Ma'am, betrachten Sie das Tuch, welches den Stolz meines Ladensausmacht; nie kam seines Gleichen auf diesen Markt, niewird etwas AehnlicheS wieder gesehen werden."
Es ist mir unmöglich, auch nur die Hälfte der Ausrufungenwiederzugeben, in denen sich bas Entzücken der schönen Eudosia Luftmachte, als ich zum ersten Male vor ihr bezaubertes Auge trat.Sie wendete mich um und um, untersuchte mich mit hochklopfenderBrust und einmal dachte ich schon, sie wolle mich küssen; endlichfragte sie mit bebender Stimme nach dem Preise.
„Einhundert Dollars, Ma'am," gab Bobbinet freund-lich zur Antwort; „keinen Cent mehr, auf meine Ehre."
„Nein, nein, Sie scherzen!" rief Eudosia, eher freudig alsbeunruhigt. „Einhundert — bewahre!"
„Einhundert, Miß Eudosia, keinen Cent weniger. DerVerdienst, den wir daran machen, ist ohnedies nicht der Rede Werth."
„Ei, Mr. Bobbinet, dies ist das theuerste Tuch, das nochjemals in New-Vork verkauft wurde." Dies sagte das schöne Ge-schöpf in einer Art von Verzückung, denn sie erkannte den ganzenVortheil, eine so herrliche Gelegenheit zu finden, um etwas rechtTheureS an sich zu kaufen.
„In Amerika, Ma'am! es ist wenigstens um zwanzig Dollarstheurer als jedes Taschentuch, das bisher über's Meer herüber