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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
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An einem schönen Tage waren wir, Desiree und ich, zusammenauf den italienischen Boulevards, als die stets wachsame Unterhänd-lerin eines Mannes anstchtig ward, welchem sie alsbald in großerEile quer über die Straße entgegeneilte. Ich weiß kaum, wie ichdiese Person beschreiben soll: sie hatte für meine unerfahrenen Augendas Ansehen eines Gardeobersten Karls X., oder doch zum wenig-sten eines Attaches Lei einer der nordischen Gesandtschaften. DerMann trug sich nach der vornehmsten, neuesten Mode, hatte dieManieren der feinen Welt, wies einen fürchterlichen Schnurrbartund war auf wunderbare Art mit Ringen, Augengläsern, CachetSund Ketten behängen.

von ^our, Mlonsiellr," rief ihm Desiree hastig entgegen,pnrole «I'Iionneur, ich hätte Sie beinahe nicht erkannt! Ich habemit der lebhaftesten Ungeduld Ihrer Rückkehr von Lyon entgegen-gesehen, denn um Ihnen die Wahrheit zu sagen, habe ich für Ihreamerikanischen Damen den kostbarsten Edelstein, der je ans einerBleiche hervorging, nämlich un mouelioir äo xoolio bereit gehalten."

Vouvement äoucement, ma bonne", wehrte der Ange-redete ab, als er bemerkte, wie meine Herrin Anstalt machte, michauf offener Straße auszukramen eine Ausstellung, nach der erkeineswegs zu verlangen schienSie können den Bijou in meineWohnung bringen."

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Vas äu tout, meine gute Desiree. Sie müssen wissen,daß ich allemeine gewöhnlichen Geschäfte abgemacht, meine Ein-käufe besorgt habe und mit dem nächsten Packetboot nach New-Dork abgehe."

ülais Io malle, Alonsieur?"

Je nun, der Koffer wird, wie Sie zu sagen pflegen, für einbesonders ausgesuchtes Stück schon noch ein Winkelchcn übrig haben.Ich werde heute Abend zu einem großen Ball nach Hofe gehen;Madame la Marquise de Dolomien und der Flügeladjutant vom