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mit Frauen zu treten bestimmt — jenen stummen Verkehr mit mei-nem Astronomen immer als eine Borbereitungsschule betrachtet,welche mich für meine Zukunft erziehen und mich namentlich voreiner ungebührlichen Ueberschätzung meiner künftigen Genossenschaftbewahren sollte. Zwar wird ohne Zweifel mancher die Nase rüm-pfen, wenn ein Taschentuch von Selbstgefühl und überhaupt vonGeist spricht; aber nur Geduld — ich hoffe, es soll mir gelingen,diese Kritiker alle im Verfolge dieser Blätter eines Besseren zubelehren.
Zweites Kapitel.
Es dürste wohl kaum nöthig seyn, bei der Zeit meines Le-bens, welche zwischen meiner Geburt, d. i. meinem Emporkeimenaus der Erde und der Periode, wo ich „ausgerauft" wurde, ver-floß — noch länger zu verweilen. Es war ein höchst schmerzlicherTag, der mich noch überdies vor dem Eintritt meiner vegetabili-schen Reife ereilte, da ich schon sehr frühzeitig dazu bestimmt ward,in Fäden von ungewöhnlicher Feinheit versponnen zu werden. Ichwill daher von meiner Jugend nur so viel sagen, daß sie eine Zeitharmloser Freuden war, indem meine höchste Glückseligkeit darinbestand, meine einfach-schöne Blüthe zur Ehre Dessen, der sie her-vorgerufen hatte, zu entfalten.
Zur Zeit der Flachserndte wurde unser ganzes Feld umgelegtund nun folgte eine Scene geschäftiger Verwirrung , an die ich nichtohne ein sehr peinliches Gefühl zurückdenken kann. Von dem ganzenZubereitungsproceffe, der nnumehr Statt hatte, bildete das „Rösten"die schmachvollste Parthie, wiewohl eS mit uns in klarem, fließendemWasser vorgenommen wurde; die empstndlichste aber von allen wardas „Brechen". Glücklicherweise blieb uns die Seelenangss erspart,welche das Brechen auf dem Rad in der Regel begleitet, ob-gleich wir uns nicht rühmen durften, der Pein der Zurüstung ganz-