eines Znnkers, Namens Cooper, erinnere, der mit mir ans dem Ster-ling gedient habe.
Er bejahte dies alsbald und meinte, dies werde veimuthlichjener Kapitän Cooper seyn, der eben damals in der Marine diente.Auch ich hatte dies eine Zeit lang für wahrscheinlich gehalten, waraber zufällig zu N-w-Vvrk an Bord des „Hudson" gewesen, alsein Kapilän Cooper daselbst auf Besuch ansam und hatte mich, so-bald ich seinen Namen hörte, unverzüglich aufs Verdeck begeben,um ihn zu sehen, wo ich mich bald überzeugen konnte, daß er nichtmein alter Schiffsgesährte war.
Wir haben zwei Kapitäne, Namens Cooper, in der Marine —Vater und Sohn — von denen aber Keiner auf dem Sterling ge-dient hatte. Nun wußte ich, daß der Verfasser so vieler Seeromaneund unserer Marinegeschichte aus Cooperstown in New-Dork her-stamme und halte mir nun eiumal in den Kopf gesetzt, er müsse die-selbe Person iepn, die mit mir auf dem Sterling gewesen war. Kapi-tän Johnston wollte zwar meiner Vermuthnng keinen Glauben schenken,ich beschloß aber gleichwohl, mich sogleich bei meiner Rückkehr nachNew-Vork über die Sache in's Klare zu setzen.
Ich verließ also Wiscaffet und kam im November >842 in denHarbour zurück. Ich habe vergessen zu sagen, daß diejenigen unterden Pensionärs jener Anstalt, welche sich guter Zeugnisse erfreuen,jederzeit Urlaub erhalten können, wohin und auf wie lange es ihnenbeliebt, denn der eigentliche Zweck des Instituts ist der, alten Theer-jacken ein behagliches Leben zu verschaffen, weßhalb auch kein größererZwang besteht, als eben gerade zur Aufrechthaltung der Ordnungund eines freundlichen Zusammenlebens nöthig ist.
Bald nach meiner Rückkehr in meine Pension schrieb ich einenBrief an Mr. Fenimore Cooper und schickte ihn an seinen Wohn-ort Cooperstown, indem ich die nöthigen Fragen an ihn stellte, umendlich einmal zu erfahren, ob er der nämliche Mr. Cooper sey, dermit mir auf dem Sterling gedient hatte.