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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
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dessen Gebeine dem Gebäude gegenüber beerdigt liegen, währendderSnug-Harbour" ausgedienten Matrosen einen lebenslänglichenZufluchtsort darbietet.

Seit ich wußte, daß ich für den Nest meiner Tage ein ruhigesPlätzchen gesunden hatte falls dasselbe mir nämlich zusagte undich würdig blieb, der Wohlthate» einer so vortrefflichen Anstalt zugenießen fing ich auch an, mich wie einen Mann zu betrachten,der sich endlich einmal in der Welt festgesetzt hat. Eine meinererstcnlSorgen war die, mich einer längst gefühlten Pflicht zu ent-ledigen und öffentlich einer der christlichen Kirchen beizutreten, umauf diese Art mein Festhalten an Christi Gnade und Erlüsuugswerkanzusrkennen. Mr. Miller, dessen Predigten einen so tiefen Eindruckauf mein Gemüth gemacht hatten, wohnte nur anderthalb Meilenvom Harbvur entfernt und er war eS denn auch, an den ich michin meinem Drange wendete.

Ich war als Kind in der bischöflichen Kirche getauft wordenund achte diese Form der GotteSverehrung noch eben so hoch wie irgendeine andere; auf Sekten halte ich aber nicht viel, denn unter GottesBeistand ist das Herz bei mir dasHauptstag." Wir traten unserzwei in Mr. Miller'S Kirche und ich bin seither immer einer seinerCommunicanten geblieben, ohne übrigens der Gemeinschaft meinereigentlichen Kirche, in welcher ich getauft wurde, gänzlich zu ent-sagen, da ich von Zeit zu Zeit auch an Mr. Moore'S Altärekommunizire. Für mich besteht zwischen Beiden nicht der geringsteUnterschied und wenn auch gelehrtere Christen als ich in denDistinktionen, welche zwischen beiden Kirchen eristircn, mancherleiStoff zu Disputationen finden mögen, so werde ich hoffentlich niemit einer von ihnen in Streit gerathcn.

Zu meiner Verwunderung erfuhr ich einige Zeit nach meinerAufnahme im Harbour, daß meine Schwester nach New - Uorkübergefiedelt war und noch jetzt an diesem Orte wohnte. Ich hieltes für meine Pflicht, sie nunmehr aufzusucheu, um fie nach einer