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ausstellen sollte, damit ich um eine Pension dafür nachsuchen könnte.Mit diesem Plane hatte ich den weiteren verbunden, nach Bostonzu gehen, um in dem dortigen Marinearsenal eine Beschäftigungzu finden, weßhalb meine Pensionsanweisung auf Boston ausgestelltworden war. Meine Ankunft zu New-Dork und mein alsbaldigerAuszug auf den Heringsfang hatte diesen Plan wieder aufgehoben;ich hatte vor meinem Abgang in die Savannah mein Penflons-billet dem Agenten eben dieses Büreaus in der Wallstreet übergebenund ihn gebeten, dafür ein anderes auf New-Dork ausstellen zulassen.
Dies war das letzte Mal gewesen, daß ich mein Billet gesehenund überhaupt an meine Pension gedacht hatte; jetzt aber ging ichüber die Straße, trat in das Büreau ein und wurde augenblicklichwieder erkannt. Alles war in Ordnung und ich verließ das Büreaumit sechs und fünfzig Thalern in der Tasche! Bei meiner Ankunftin der Stadt hatte ich gar nicht mehr an die Pension gedacht undjetzt besaß ich eine Masse Geldes, das plötzlich gleichsam auf michherabgeregnet kam.
Für einen Mann von meiner Lebensweise, der sich des Trinkensvöllig enthielt, war ich nunmehr eigentlich reich zu nennen: stattaber in der Stadt zu bleiben, verfügte ich mich augenblicklich nachdem „Harbour" hinab, wo ich mich dem höchst achtungswerthenVorsteher desselben, dem ehrwürdigen Kapitän Whetten,^ vorstellte.Ich wurde ohne alle Schwierigkeit in die Anstalt ausgenommenund habe ihr bis auf diesen Augenblick als Mitglied angehört.
Mein Eintritt in „Sailvr'S Snug-Harbour" fand am 17. Sep-tember 1840 Statt — gerade einen Monat, nachdem ich im „Sailor'SRetreat" gelandet hatte. Der letztere der beiden Orte ist einHospital für Matrosen, wo man blos zum Behufs einer HeilungAufnahme findet, und wird durch eine vor vielen Jahren gemachteStiftung unterhalten, welche von einem alten Schiffsherrn herrührt,
* Eigentlich »Wheaton.» Der HerauSg.