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es nämlich mündlich ausgesprochen; wie sich'S übrigens buchstabirt,davon habe ich keine Idee — und ich gerieth auf den Gedanken,einmal auf diesem Schiffe eine Reise zu versuchen.
Wie es gewöhnlich Leuten ergeht, welche große Ursache ha-ben, mit sich selber unzufrieden zu seyn, so ging es auch mir —ich hatte mich mit der ganzen Welt Überwürfen und fing an, michals eine Art Geächteten zu betrachten, ohne zu bedenken, daß ichmeine natürlichen Verwandten verlassen hatte, meinem Lehrherrndavongelaufen war und manche Freunde, welche mir mit dem bestenWillen und aus allen Kräften zu dienen bereit gewesen waren,muthwillig von mir gewiesen hatte. Ich habe von Natur ein fröh-liches Temperament und zweisie keinen Augenblick, daß der düstereTrübsinn, mit welchem ich nunmehr Alles um mich her zu betrach-ten anfing, von nichts anderem als vom Trinken herkam: ich mußtemich wieder zur See begeben, denn nur dort war ich durch dieDisciplin wie durch die Nothwendigkeit an jeder Art von Erceffe»verhindert.
Nachdem wir uns noch eine Zeit lang umgesehen und die Sachemit einander besprochen hatten, ließen wir uns zu fünf auf dem„Stadtdeel" anwerben; was die Andern beabsichtigten, weiß ichnicht, mein Plan aber war, jenseits des Kaps der guten Hoffnungzu gelangen, um nie mehr in die Heimath zurückzukehren: dort aufder andern Seite unserer Halbkugel mußten sich Gelegenheiten ge-nug darbieten, mir ein behagliches Auskommen zu sichern, undich war ja auch in den Mitteln und Wegen in jenem Theile derErde keineswegs unerfahren: ich konnte zwischen Bombay und Can-ton genug zu thun finden und -war dies auch nicht möglich, so hatteich immer noch die Inseln und den ganzen stillen Ocean vor Augen.Den Secmannsdienst verstand ich aus dem Fundament, genoß dabeieiner erträglichen Gesundheit und Leibesstärke und wußte, daß mansolche Leute überall brauchen konnte; wo nur ein Schiff zu findenNetz MycrS. 21