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seine Einwilligung, so gut er's vermochte, und ließ meinen Lohn aufLein Kajütentische zurück, wo ich ihn alsbald zu mir nahm; zumAbschied sagte er mir noch, ich würde meine jetzige Handlungsweisegewiß-noch bereuen — eine Prophezeihung, von welcher ich mirdamals wahrlich nicht träumen ließ, daß sie noch auf so traurigeWeise erfüllt werden würde.
Achtzehntes Kapitel.
Dch hatte die „Hoffnung" in einem Anfalle übler Laune ver-lassen; das Schiff war mir immer zuwider gewesen, obwohl ich jetzt,da ich ruhig auf die Vergangenheit zurückblicke, anerkennen muß,daß der Kapitän sowohl als der Steuermann höchst achtungSwerthe,umsichtige Männer waren, welche mein eigenes Wohl weit mehrals ich selbst im Auge hatten.
Im Hafen lag ein amerikanisches Schiff, der „Plato" genannt,das soeben von Batavia angekommen war und nach New-Dork zu-rückkehren sollte und auf dem ich halb und halb Lust hatte, meinGlück zu versuchen; der Kapitän des Schiffes war aber als einHitzkopf und Neuling in seinem Fache verschrieen und einige meinerKameraden äußerten starke Zweifel darüber, ob man sich einemsolchen Kommandanten anvertrauen sollte; dazu konnten wir beiunserem Sondiren in Kurzem die Bemerkung machen, daß er garnichts mit uns zu schaffen haben wollte, sondern seine ganze Mann-schaft aus Holländern zusammenzusetzen gedachte. Ob der Kapitänrechtlich hiezu befugt war und ob er seinen Plan überhaupt aus-sührte, ist mir nicht bekannt; ich erzähle blos, was mir darüberzu Ohren kam.
Außer diesem Schiffe lag noch ein schwerer holländischer Jn-dienfahrcr zu Rotterdam, der sich zur Abfahrt nach Java vorbe-reitete; der Name dieses Schiffes war der „Stadtdeel" — so wird