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verwenden und dasselbe', wenn er könnte, bei meiner Rückkehr mirwtederzucrstatten. Die Summe wurde auch richtig erhoben, aberder Mann starb und ich habe nie wieder einen Heller davon gesehen.
Gottfried und ich kamen auf ein Schiff, welches der „WilliamTaylor" hieß und zu den regelmäßigen Savannah-Packetbooten ge-hörte. Unsere Absicht war, das Fahrzeug, sobald es zu-ein-
gelansen wäre, zu verlassen, und wenn es nöihig schiene, sogarheimlich zu entwischen.
Unsere Ueberfahrt gestaltete sich sehr schlimm und wir hättenbei Hatteras nahezu Schiffbruch gelitten; nur der Umstand, daß wirbei dem schweren dicken Nebel unvermuthet den Leuchtthurm zu Ge-sicht bekamen, rettete unsere Brigg und auch da konnten wir nichtsweiter thun, als unter dichtgerefftem Marssegel um das Vorgebirgeherumzukommen zu suchen, worauf wir nach überstandencr GefahrSavannah in kurzer Zeit erreichten.
Gottfried hatte schon vor unserer Ankunft die Blattern be-kommen und wurde sobald als möglich in ein Spital befördert; umnun nicht wieder mit auslaufen zu müssen, stellte auch ich michkrank und ward sofort in einem andern Spitale untergebracht. DerKapitän besuchte mich zwar mehrere Male, doch war mein Gewissendurch die unter Seeleuten gewöhnlichen Kunstgriffe dermaßen ver-härtet, daß ich nicht den geringsten Anstand nahm, meine Verstel-lung noch länger fortzusetzen. So sah sich die Brigg genöthigt,ohne mich abzusegeln und noch am selben Tage wurde ich eben soschnell wieder gesund, als die Krankheit mich zuvor befallen hatte.
Es dauerte nicht lange, so hatte ich mit einem Fischer einenHandel abgeschlossen, wonach ich ihm beim Häringsfange zu Helsenversprach. Diese ganze Zeit über wohnte ich in einer Matrosen-herberge und war von lauter Seeleuten umgeben, welche ihreSchiffe sogleich nach deren Ankunft, gleich mir, verlassen hatten.
Eines Abends kam der Kapitän eines Fahrzeugs, das den Na-men „die Hoffnung" führte, nach unserer Herberge, um Matrosen für