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welche wir mit unseren Habseligkeitsn bepackten und, mit Ausnahmeeines einzigen Mannes, welcher an Bord blieb, das Schiff verließen,
Gleich am andern Tag wurden wir an Bord des „Marion",eines Zollamtskutters der Negierung, eingeschifft, wo ich als Quar-tiermeister mit fünfzehn Thalern monatlich angestellt wurde, undderen siebzehn zurücklaffen mußte, um in diese Stelle vorzurücken.
Wir erhielten übrigens für unser Geld ein ganz gutes Fahr-zeug: der Schooner war groß und bequem, führte einige leichteKanonen und unser Dienst war nichts weniger als beschwerlich;auch die Behandlung erwies sich als gut, so daß wir uns docheinigermaßen über unsere Thorheit trösten konnten. Ehe wir inSee stachen, starb einer von den Matrosen des Henry Kneelandan den „Schauern" und wir begruben ihn in der Nähe der unterenBarren auf dem Platze, wo die Schiffe ihr Wasser einzunehmen Pflegen.
Ich muß etwa vier Monate ans dem „Marion" gedient haben,während welcher Zeit wir die verschiedene» Landungsplätze besuch-ten und auch in Key-West einliefen, wo unsere Mannschaft krankwurde, so daß auch ich unter andern an'S Land geschafft und ineinem Gasthause untergebracht werden mußte. Es dauerte beinaheeinen Monat, bis wir die Mannschaft wieder zusammenbrachtenund dann nach Norfolk absegelten; dort aber wurden sechs vonuns rückfällig und mußten in's Spital gebracht werden: der Kuttersegelte ohne uns weiter und ich habe ihn später nie mehr gesehen.
Ich blieb nur vierzehn Tage im Spital, denn meine Krank-heit bestand blos aus Fieber und Kopfweh. In dem Augenblicke,da ich das Spital verließ, lief der New-Vorker Kutter, der „Alert" *ein, an dessen Bord ich geschickt und dadurch von der früherenMannschaft des Henry Kneeland bis auf einen einzigen alten Mann— ganz getrennt wurde.
Der Alert war südwärts bestimmt und sein Auftrag stand mit' Der Flinke. D. II.