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eines Vorberschanzenkapitäns begleitet zu haben ; ich wurde ncmlichauf dieser Fregatte zu demselben Dienst wie auf dem Delawareverwendet, mit dem einzigen Unterschied, daß ich auf dem Brandy-wine regelmäßig meine Nnterosfizierslöhnung von achtzehn Dollarmonatlich erhielt, wogegen ich auf dem Delaware, trotzdem daßich zwei volle Jahre lang auf dem Vorkaflell als erster und dieganze übrige Zeit als zweiter Kapitän gedient, nie mehr als Ma-trosengehalt, d. h. zwölf Thalcr monatlich empfangen hatte. Wiedas zuging, weiß ich nicht, schrieb es aber einem Mißverständnissezu, das sich vielleicht in Folge meiner Versetzung ergeben halte,da ich für meine auf dem Delaware geleisteten Dienste durch denZahlmeister der Fregatte ausbezahlt worden war.
Der Brandywine segelte im März nach dem Golfe von Mexicoab und kreuzte daselbst etwa fünf Monate lang, indem er Vera Cruz,Pensacola und die Havannah berührte. Es schien mir, als ob wirallein ausgeschickt worden wären, da wir nie mit einem Geschwadersegelten und auch keine Admiralsflagge zu Gesicht bekamen; doch liefdie Kreuzfahrt glücklich ab und wurde durch keinen Unfall gestört.
Wir kehrten nach Norfolk zurück und fünf und zwanzig vonuns, meistens von der früheren Mannschaft des Delaware, wurdenentlassen, da unsere Dienstzeit abgelaufcn war; wir hatten aber alle imSinn, nachdem wir uns eine Erholungsfrist gegönnt hätlen, sammtund sonders auf die Fregatte zurückzukehren, weßhalb wir auch ge-meinschaftlich einen Schovner mictheten, der uns nach Philadelphiabringen sollte, da wir fest entschlossen waren, uns nicht mebr voneinander zu trennen.
Während unsere Gesellschaft an dem Morgen, da der Schoonerunter Segel ging, durch eine von den Straßen Norfolks wandelteund ich voraus ging, sah ich etwas Weißes in der Mitte des Fahr-wegs liegen. ES zeigte sich, daß eg unser alter Tischkamerad JackDvve war, welcher drei Tage früher seine Entlassung erhalten unduns verlassen hatte, um sich gen Philadelphia aufzumachen, nun