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Mr. Osgoods, mit Namen Mr. Mir, der uns Matrosen einst anden Ontariosee geführt und bei allen dortigen Expeditionen mit mirgedient hatte. Ich selbst war unterdessen zum ersten Vorschanzen-kapitän vorgerückt und bekleidete diesen Posten bis zum Schlüsseunserer Kreuzfahrt.
Die Behandlung auf diesem Schiffe war vortrefflich und dieglücklichste Zeit, die ich jemals zur See zubrachte, habe ich auf demDelaware verlebt. Sobald Mr. Ramage'S Stelle durch Mr. Mirersetzt war, schien Jedermann zufrieden und noch nie ist mir eineSchiffsmannschaft vorgekommen, die sich mit ihren Offizieren undunter sich so gut vertragen hätte.
Im dritten Jahre unserer Abwesenheit von Haus kreuztenwir lange dem Kap de Gatta gegenüber und blieben drei volleMonate unter Segel; sogar unsere Vorräthe wurden zur See ein-genommen, denn der Zweck war, uns nicht „rostig" werden zulassen. Den vierten Juli feierten wir als wirklichen Festtag; umvier klhr Morgens stand das Schiff dicht unter dem nördlichen Uferund wir steuerten vom Lande ab. Dann wurden die Segel ver-kürzt, Musik ertönte, die Salutirschüsse donnerten und der Mann-schaft wurde Grog verabreicht. Wir brachten den Tag sehr heiterzu, ohne daß ich mich eines Handgemenges oder blauer Augenerinnern könnte.
Ich meldete mich ' freiwillig zu einer Kreuzfahrt auf dem„Warren" unter Mr. Byrnes Kommando; der jetzige CommodoreKearny befehligte das Schiff und führte uns nach dem Felsen vonGibraltar. Der Grund, warum man Freiwillige zu diesem Diensteaufgerufcn hatte, war folgender:
Außer unserer eigenen Flotille hatten sich auch die holländi-schen und französischen Kriegsschiffe im Hafen von Mahon versammelt;zwischen den Franzosen und unseren Leuten war es mehrere Malzu Schlägereien gekommen, ohne daß ich wüßte, wer dabei Rechtoder Unrecht hatte, da nicht die Mannschaft vom Delaware, sondern