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hielten uns dabei so lange ans, daß die armen Bursche hintendreingestanden, sie hätten die Hoffnung auf unsere Rückkehr bereitsaufgegeben gehabt; dies lag jedoch keineswegs in unserer Absicht,denn kaum hatten wir das Land vor Augen, als wir auch sogleichbeidrehten und ihnen diese Freudenbotschaft überbrachtcn, welchemit lauten Cheers emstfangen wurde, worauf beide Schiffe in Ge-meinschaft mit einander weiter segelten.
Als wir am nächsten Morgen das Land vor uns sahen undviele Fahrzeuge in der Nähe erblickten, drangen die Engländer inuns, daß wir sie jetzt verlassen sollten, da sie ihr leckes Schiff ganzgut bis Falmouth zu bringen hofften, was wir denn auch thatenund London bei guter Zeit erreichten.
Sobald wir nach New-Vork zurückgekehrt waren, wurde derWashington verkauft und ich verlor meinen angenehmen Posten,den ich übrigens in Folge meiner vortheilhaften Zeugnisse mit dergleichen Anstellung auf einem anderem Schiffe vertauschte.
Vierzehntes Kapitel.
LUein nächstes Fahrzeug war der „CamilluS", der überCharleston nach Greenock segeln sollte, welchen Hafen wir ohneUnfall erreichten und eine Ladung Baumwolle daselbst einnahmen.Das Schiff war bereits segelfertig, als der Kapitän an einemSamstag Abend an'S Land ging und mir sagte, er werde am nächstenMorgen zurück sehn und falls wir günstigen Wind bekämen, unver-züglich mit uns in See stechen. Ich bewilligte den Leuten ihregewöhnliche sonnabendliche Freinacht und begab mich selbst in dieKajüte, um ein Schlückchen zu mir zu nehmen. Ich leerte einoder zwei Gläser und bekam auf diese Art allerdings mehr alseinem Mann gut ist, obwohl ich nichts weniger als betrunken war— kurz ich hatte zuviel, wiewohl ich im Nothfall noch eine stärkere