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in die Sec geschafft war. Dadurch wurde uns alle weitere Mühedes EinnehmenS von Wasser und Lebensmitteln erspart und wir wa-ren bald zum Abstoßen bereit.
Ich selbst mit drei Mann befand mich auf dem kleinen Boot;wir eutfcrrten uns eine Strecke weit von unserem Schiffe, dessenallmähligcs Nntersinken wir mit traurigen Blicken beobachteten.Sogar das Gold, dieser kostbare Staub, der so manche Seele indas ewige Verderben hinabzicht, war in der Hast, mit welcher Alleihr Bischen Leben zu retten sich beeilt hatten, zurückgelaffen worden.
Die Belle Sauvage versank ganz langsam in den Occan, in-dem ein Seget nach dem andern unsichtbar wurde; das große Ober-bramsegel war das Letzte, das den Everlcinen eines Kriegsbootesähnlich unter dem Wasser verschwand, und ich muß gestehen, esgewährt in der That einen feierlichen Anblick, ein Fahrzeug ansdiese Art von dem unermeßlichen Schlunde des Weltmeers verschlun-gen werden zu sehe»!
Die Brigg, welche auf uns zukam, hieß die „Mary" vonNew Dort, und war eben von St. Thomas her auf der Heimfahrtbegriffen: sie nahm uns freundlich auf und setzte uns sechs Tagespäter nicht weit von Fulton-Markt ans Land. Als mein Fußdie Werste betrat, konnte ich abermals von mir rühmen, daß meinganzes Besitzthum unter meinem Hute steckte, denn meine Taschenwaren so leer, wie ein Schiff mit frischgekehrtem Kielraume.
Auf der Werste selbst bemerkte ich einen Mann, der auf je-nem kleinen Schiffe, der „Tontine", mit welcher ich nach meinerersten Flucht vom Sterling abgcsegelt war, als Untersteuermanngedient hatte. Er war jetzt im Besitze einer Brigg, mit Namen„Mechanik", welche nicht weit von uns eine Ladung nach Trinidadaus Cuba einnahm, und er erbot sich sogleich, nachdem er meineGeschichte vernommen, mich mit neun Thalern Monatsgehalt alsVorkastellmatrosen an Bord zu nehmen.
Ich fing jetzt an zu glauben, daß ich nur zum Unglück gebo-