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man sagte, nicht weniger als zweimalhundertundsünfzigtausend spanischeThaler an Bord führte.
In einem heftigen Sturm wurden wir von dem Blücher ge-trennt, worauf unser Schiff gegen Rio steuerte, wo wir uns thcilwciseunseres Ballasts entledigten und unsere Bleiladung umtauschten, so daßunser Schuss leichter wurde und nicht mehr so tief im Wasser ging.
Von hier an bis VandiemenS-Land erlebten wir keinerlei be-merkenswerthe Vorfälle. Wir hatten das Land schon zwei Tageim Gesicht, als einer der Schiffsjungen beim Reffen der Leesegel-fallen von der Vorbramraa herabstürzte. Ich hatte mich ebennach Beendigung des Mittagessens hinunter verfügt, um meineWache zu besorgen, als ich den Ruf vernahm:
„Ein Mann über Bord!"
Ich rannte augenblicklich, wie ich ging und stand, auf'S Verdeck,sprang mit vier Anderen in ein Quartcrboot, das sogleich Hinab-gelaffen wurde und als wir um das Schiff herumruderten, hörte ichden armen Jungen mich beim Namen zu seiner Rettung aufrufen.Während ich auf dem Hinterdeck des Schiffes gestanden, hatte ichihn ganz deutlich hinter dem Spiegel wahrgenommen; sobald aberdas Boot im Wasser war, kam er mir gänzlich aus dem Gesicht.Man hatte den Hüttendeckel über Bord geworfen, der nun in unseremKielwasser nachschwamm, und auf den wir zusteuerten, ohne etwasWeiteres von dem armen Teufel zu sehen noch zu hören. SeinenHut fanden wir wohl, fischten auch den Hüttendeckel auf, er selbstaber war nirgends zu entdecken: ohne Zweifel war er schon früheruntergesunken, noch ehe wir die Stelle erreichten, welche sein Hutals diejenige bezeichnete, wo er umhergeschwommen seyn mußte.Letzteren hatten wir zuerst aufgefangen und da der Junge sich nir-gends blicken ließ, so waren wir zu dem ziemlich umfangreichenHüttendeckel zurückgerudert.
Während wir mit Einfischen desselben beschäftigt waren, kamein Windstoß über unser Boot hergefahren, der uns den Deckel